Allgemeine Theorie und Methodik von Training und Unterricht

Training und Unterricht verbessern: Ansätze und Möglichkeiten

 

Informationen und Wissenswertes zu den Grundlagen des motorischen und kognitiven Lernens. Wichtige anatomische Strukturen und neurophysiologische Voraussetzungen und Prozesse, die Lernen erst ermöglichen, werden dargestellt. Einfache Übersicht über für das Lernen wichtige Hirnabschnitte.

Zusätzlich werden mittels Filmbeiträgen kognitive und motorische Lernvorgänge und Hirnadaptationen von den Kinderjahren bis zum „Genie“ am Beispiel verdeutlicht. Geschlechterunterschiede beim Orientieren, Denken und Handeln werden aufgezeigt.

Es ist außerdem zu sehen welche Bedeutung die frühen Kinderjahre für die motorische und kognitive Entwicklung haben.

Wie funktioniert Lernen? Welche Lernmodelle und Lernphasen gibt es? Welche Arten von Interventionen durch den Übungsleiter oder Trainer sind beim motorischen Lernen sinnvoll?

Wie kann guter Unterricht gelingen? Gibt es Merkmale, die guten Unterricht und gutes Lernen im Training auszeichen?

Sozialpsychologische Aspekte im Sport und Unterricht:

Der Trainer hat verschiedene Funktionen auszuüben und Anforderungen zu erfüllen. Welche Funktionen besonders und welche Eigenschaften und Persönlichkteitsmerkmale sind dabei hilfreich?

Der Trainer als Motivator und Kommunikator: mehr zur Motivation und Kommunikation. Wie kann gute Kommunikation gelingen?

Anhand von Arbeitsblättern werden Motiverkennung, Motivanalyse geschult und Kommunikationsmerkmale herausgearbeitet.

Stress ist ein Alltagsbegleiter. Welche Stressoren wirken auf den Übungsleiter,  Trainer/-in und den Sportler besonders ein? Welche Möglichkeiten gibt es, den Zustand „Überforderung“ und Konflikt als Auswirkung von Stress zu regulieren (Stressmanagement)? Kann dieser Überforderungszustand (Burn Out) vorsorglich vermieden werden ohne je in diesen Zustand zu geraten? Wenn ja – wie geht das? Gibt es dazu „Vorboten“ bzw. Indikatoren?

Einfache Übungen zur Kommunikation, Atmung und Körperwahrnehmung runden das Seminar ab.

Zudem werden im Gesamtverlauf themenbezogene Forschungergebnisse zu einzelnen Rubriken dargestellt.

Das INTRO dient dem gegenseitigen Kennenlernen zwischen Seminarleiter und Gruppe, was für den letztendlichen Verlauf und die Gestaltung des Seminars von Bedeutung ist.

Ob nun Vorerfahrung  als Übungsleiter, Sportlehrer, Trainer, Physiotherapeut, Krankenschwester, Erzieher, Heilpraktiker, Sportmanager oder überhaupt nicht :  Jeder wird das, was ihm  noch fehlt  „mitnehmen“. Auch als Refresherseminar geeignet.

 

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