Stressmanagement

Stress – Prävention und Regulation

 

Stress – ein Wort aus der Arbeitsmedizin – im folgenden als Synonym von Disstress, also negativ in der Auswirkung am Menschen, verwendet.

Es gibt verschiendenste Einflüsse und Prozesse, denen der Mensch ausgesetzt ist und die zu Veränderungen im und am Organismus führen können.  Wenn diese Stress verursachen, nennt man sie Stressoren. Jeder Mensch ist für diese Stressoren empfänglich. Doch jeder reagiert anders.  Können diese Einflüsse nicht mehr vom Organismus kompensiert werden, sind Erkrankungen als Ergebnis energetischer Dysbalancen vorprogrammiert.

Lernen sie Ursachen kennen. Wenn wir Ursachen kennen, können wir diese u.U. verändern oder abstellen.

Die Auswirkungen von (Dauer)Stress sind unterschiedlicher Art. Sie treten jedoch nicht ohne Vorboten bzw. Indikatoren auf. Welche Auswirkungen und Symptome gibt es? Woran kann man Stress (im Sport „Übertraining“) oder Unterforderung (auch das kann eine  Stressursache sein) erkennen?

Wie sieht eine Belastungskurve aus?

Chemischer, physikalischer, sozialer, energetischer oder mentaler Stress: können wir uns diesen Einflüssen lebenserhaltend (wirklich) entziehen? Wenn ja, wie? Kann Entschleunigung helfen? Was heißt Entschleunigung konkret ohne die aktuellen Lebensaufgaben aus dem Auge zu verlieren? Andererseits können durch Entschleunigung  u.U. erst die wahren, ureigensten individuellen Lebensaufgaben sichtbar werden und alle antrainierten, „eingeimpften“ Ziele fallen irgendwann von einem ab.

Welche Rolle spielen dabei soziale Verbindungen und Teams? Die Partnerschaft, Familie, Teilnehmer einer Gruppe oder eines Netzwerks stehen in Kommunikation. Können Kommunikation und Motivanalyse am Stressmanagement teilhaben?

Worin liegt der Präventionsvorgang? Denn Vorbeugen ist beser als Heilen!

Stressregulation ist zugleich Zustandsregulation. Mitttlerweile gibt es Zahlreiche Methoden und Lehrpfade, die verschiedene Elemente zu Zustandsregulation beinhalten. Es werden einige Stress- bzw. Zustandsregulationsverfahren vorgerstellt und zum Kennenlernen praktiziert.

 

Ob nun Vorerfahrung  als Übungsleiter, Sportlehrer, Trainer, Physiotherapeut, Krankenschwester, Erzieher, Heilpraktiker, Sportmanager oder überhaupt nicht :  Jeder wird das, was ihm  noch fehlt  „mitnehmen“.

Gespannt?

Herzlich Willkommen!