Gesundheitscoaching und Ernährungsberatung

Gesundheits- und Ernährungsberatung, Coaching

Gesundheits- und Ernährungsberatung

 

  Der Grundsatz:

  Mensch als

  bio-psycho-soziales Wesen mit einer energetischen Dimension.

Sie werden lernen, mehr Verantwortung für Ihre Gesundheit und ihre Ernährung zu übernehmen.

Sind sie bereit, über kosmetische Effekte hinaus Veränderung in der Tiefe anzubahnen?

 

 

Das Erstgespräch wird Auskunft über mit uns realisierbare Vorhaben beinhalten und zugleich Perspektiven aufzeigen.  Das Erstgespräch beinhaltet ausgiebige Anamnese und Diagnostik, die auch eine Typeneinteilung nach der ayurvedischen Lehre (den Doshas Vatta, Pitta, Kapha) einschließt. Diese „Bioenergien“ kommen in allem Leben vor und dienen hilfsweise der Charakteresierung der Stoffwechselvorgänge, der psycho-physischen Situation und Neigungen und der Kostitution der Einzelperson.

In das Präventions- bzw. Rehabilitationskonzept fließt die Überprüfung der individuellen Ernährungssituation ein. Individuell heißt – nicht für jeden Menschen ist ein bunter Salat zu jeder Zeit sinvoll. So kann es sein, dass eine Veränderung der Ernährung angezeigt ist, um die „Innere Chemie“ zur Balance zu verhelfen. Hierzu ist eine vorangestellte Diagnostik, um die individuellen biologischen Voraussetzungen und Gewohnheiten zu eruieren, richtungsweisend.

Die „Innere Chemie“ wird über Medikamente beeinflußt. Medikamente sind herausgelöste Produkte, die bei Diagnosen separat eingenommen werden. Jedoch wird dadurch der Kausalzustand einer Stoffwechselerkrankung oder einer Erkrankung, die energetische Ursachen hat, nicht verändert. Medikamente enthalten z.T. Zusatzstoffe oder um sie halbar zu machen Konservierungsstoffe. So können mindestens bei Dauermedikamentation zuweilen unerwünschte Nebenwirkungen entstehen.
Dann ist es günstiger langfrisitg Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, die schon im Kindesalter angebahnt wurden umzustellen.

So können sich u.U. (unter Beibehaltung und Ergänzung weiterer therapeutischer Interventionen) Plaques an den Gefäßwänden (z.B. Koronararterie) zurückentwickeln. Auf diese Weise können auch die kleinsten Blutgefäße (Arteriolen), die in ihren Endstromgebieten Organgewebe oder Knorpelgewebe oder Knochengewebe versorgen „freigehalten“ werden. So entsteht wieder ein Gefäßlumen, das größer ist als es die Gefäße bei Einengung durch Arteriosklerose haben, um ihrer eigentlichen Funktion (Nährstoffversorgung der Zellen) dauerhaft oder wieder besser gerecht werden zu können.
D.h. eine umgestellte Ernährung trägt u.a. zur Arthrose-, Hypertonie-, Diabetes-, Herzinfarkt- und Schlaganfallprophylaxe bei.

Ziele sind hauptsächlich:

  • Typbestimmung unter Berücksichtigung von Urin- und Blutparametern und der Bioenergien
  • typengerechte Nährstoffaufnahme (einschl. Flüssigkeiten und Gewohnheiten) ermitteln
  • typenbedingte Stoffwechseleigenschaften ermitteln
  • indikationsbedingte Stoffwechsellage erfassen
  • aktuellen Nahjrungs- und Nährstoffhaushalt erfassen (Protokoll)
  • Möglichkeiten der Intervention besprechen
  • Änderung der Stoffwechsellage anbahnen
  • Erlangung eines geeigneten Körpergewichts
  • Absorption der Nährstoffe im Verdauungstrakt verbessern
  • ggf. Malabsorbtion abbauen oder vermeiden
  • Vitaminhaushalt ermitteln und anpassen
  • Mineralisation verbessern
  • ggf. Nahrungsergänzungen/ Diäten besprechen
  • Kontrolle der Einhaltung der Beratungsergebnisse
  • individuelle, anforderungs- und indikationsgerechte („gesunde“) Ernährung, die auch noch schmackhaft ist
  • Medikamentenverbrauch reduzieren

 

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Aufgrund der Zusammenarbeit mit Ärzten wird ggf. eine Vermittlung erfolgen, um die bestmöglichen Chancen zu gewährleisten.

Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.