Anatomie, Histologie und pathophysiologische Prozesse (z.B. Plaques am Herzgefäß – die Gefahr auf leisen Sohlen); die Keimblätter und die Beziehung dieser untereinander; das Herz zwischen den Keimblättern verbunden mit allen Zellen
bekannte und alternative Möglichkeiten für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
Wieviel Bewegung braucht das Herz? Parameter wie Intensität, Dauer, Umfang zur qualitataiven und quantitativen Bestimmung und Intervention in der Herzsportstunde.
Welche Bewegungsangebote sind hilfreich und sinnvol, was sollte reduziert und gar vermieden werden und welche Einflußfaktoren und physiologischen Prozesse liegen diesen Empfehlungen zu Grunde.
Was braucht das Herz noch? Kann das Herz auch ohne Operation genesen? Methoden zur Stressbewältigung – bekannte und alternative Übungs- und Lehrpfade.
Was sind die Herzinfarktsymptome?
Körper und Gehirn sind aufs engste miteinander verbunden. Die Bedeutung des Vagusnervs (X. Hirnnerv) wird aufgezeigt und wie Fernsehgucker und mancher Freizeit-(“Spitzen”)sportler einem Herzinfarkt näher sind als gemeinhin angenommen.
Was bedeutet, das Herz aus “Stein”, das Herz “öffnen”, das Herz wieder in “Fluß” bringen? Floskel oder Wirklichkeit? Was steckt dahinter?
Und zwischen all den Erklärungen viele praktische und leicht überall auszuführende Übungen. Übungen als Medikament!?
Als interaktiver Vortrag (mind. 4 UE a 45 min.) mit kleinen praktischen (“Haus”-)Übungen wird das Thema Prävention und Rehabilitation von Herzkreislauferkrankungen mal ganz anders präsentiert. Es werden vielfältige Beziehungen zwischen wissenschaftlichen Ergebnissen, Prognosen und überlieferten Übungs- und Lehrpfaden (wie z.B. Yoga, Qigong) und in der “westlichen” Welt bekannten Entspannungtechiken (wie Autogenes Training – nach Schulz, PMR – nach Jacobson, die z.B. als “Seitenpfade” aus dem Yoga heraus entwickelt wurden) auch in Hinblick auf die pathologischen Gewebsveränderungen in anschaulicher und plastischer Weise hergestellt.


