Corona News – covid19, Wissenschaft, Obduktion, Corona-App, Impfen

letzte Änderung: 26.05.2020, 02:30

neu – Ergänzungen, red. Änderungen, Aktualisierung

unter Kap. 5: Nebenwirkungen

unter Kap. 9: Medikament und Nebenwirkungen

unter 15: Interview mit Prof. Johan Ioannidis (Stanford Universität; Epidemiologe: Covid-19 liegt im Risokobereich einer saisonalen Grippe); Petition für Baselinestudie

unter 21: Remdesvir soll ohne umfangreiche und geprüfte klinische Studien bedingt in der EU zugelassen werden! Ein Novum.

neu Kap. 22: Geschäft mit der Angst

neu Kap. 24: Ergänzungen „Planspiel Event 201“, Bilderberger-Konferenz

neue Links:  Video (DE, E) unter Kap. 15,  mit Fr.Dr.Judy Mikowitz und mit Prof.Dr. Sucharit Bhakdi;
unter Kap. 22 ARTE Doku – „Profiteure der Angst“

 

Inhalt

  1. Immunitätsnachweis
  2. Digitale Allianz
  3. WHO und verdeckte Sterilisation durch Impfen
  4. Patent für Corona Virus
  5. Immunität, Impfen, Nebenwirkungen
  6. Wie daraus Aktionismus werden kann
  7. Coronakrise und Irakkrieg
  8. Sepsis und Superunkräuter
  9. Medikament und Nebenwirkung
  10. Studie mit Malariamedikament gegen Corona
  11. Gesetzentwurf: pro Impfen gegen Prävention
  12. Gewinne und Umsätze der Pharmaindustrie rückläufig
  13. Folgen: mehr Zentralismus statt Förderalismus
  14. Kritische Stimmen: mehr als 120 Wissenschaftler
  15. Interviews mit Dr.Mikowitz, Prof.Dr.Bhakdi, Prof. Ioannidis
  16. Obduktionen und das Robert-Koch-Institut (RKI)
  17. Johns Hopkins Universität und Coronadaten
  18. Obduktion II
  19. Ministerien und ihre jüngsten Desaster
  20. Corona App und Drohnen
  21. Impfung gegen Corona
  22. Geschäft mit und Profiteure der Angst
  23. Lock-Down: wem nützt er noch
  24. Galilei und Sektion an menschlichen Leichen
  25. Planspiel Event 201 und der Umgang mit Gegenmeinungen
  26. Elektrosmog, 5G & Covid-19
  27. Epilog
  28. Plädoyer

Immunitätsnachweis

Gesetzentwurf vom Bundekabinet beschlossen

Was nun still und sacht, den Lock-Down und die Geldausreichungen und Angst und Panik-Stimmung ausnutzend regierungsseitig geplant ist, setzt sehr beunruhigende Achtungszeichen.

Christian Rath schreibt in der TAZ vom 2./3. Mai 2020:

„Über diesen „Immunitätsausweis“ wird seit einigen Wochen diskutiert“.

Hat jemand von den Lesern etwas an irgendeiner medialen Stelle derartige Inhalte in den letzten Wochen vernommen? Jurnalisten wuseln ja derzeit nicht im Bundestag herum. Kein Schwatz mit einem Abgeordneten. Wochenlang kein Politiker, der mal ins Restaurant oder zum Frisör gehen durfte. Das sind ja Drehscheiben der informellen Kommunikation.

Es geht um das 2. „Corona-Schnellgesetz“. Am 14. Mai soll es beschlossen werden. Mitte Juni in Kraft treten. In diesem Ausweis soll aufgeführt sein: Krankheitsname, Datum der Feststellung der Immunität, voraussichtliche Dauer der Immunität, Testmethode, Name des Arztes, der die Immunität festgestellt hat.

So soll auch bei der Anordnung von Schutzmaßnahmen „berücksichtigt“ werden, „ob jemand eine Krankheit ‚wegen eines Impfschutzes oder einer bestehenden Immunität nicht oder nicht mehr übertragen kann'“.   In § 28 geht es sowohl um individuelle Maßnahmen als auch um generelle Einschränkungen.  Können dann Genesende die Justitz anrufen und ihre Rechte lt. GG einklagen während die „Markierten“ (bzw.  die keinen Nachweis erbringen können oder ggf. auch dauerhaft Infizierten (z.B. HIV, Herpes simplex)) davon ausgenommen sind?

Was ist, wenn der „frisch gebackene Negative“  unwissentlich danach ein Date mit seiner unwissentlichen „positiven“ neuen Flamme hat? Schleicht sich nun in der Disko die generelle Vorsicht in das soziale Klima ein? Oder kommt die Begleiterin erst garnicht ohne Passierschein (Immunitätsnachweis) ´rein? Bleibt dann nur die Parkbank und die Boombox für den Virusaustausch und die stille (wahlweise auch laute) Feiung, weil die Wohnung Tabuzone ist, da der Hausmeister den Einlaß kontrolliert?

Doch mal langsam….der Immunitätsnachweis hat offenschtlich Methode.

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Digital Identity Alliance

„Die „Digital Identity Alliance“, kurz „ID 2020“, beschäftigt sich laut eigener Aussage mit der Schaffung einer digitalen Identität, die es Menschen ermöglichen soll, sich über Grenzen hinweg zu identifizieren  …. Gründungspartner des Projekts sind Gates‘ Firma Microsoft, die von Gates geförderte Impfallianz GAVI, die Unternehmensberatung Accenture sowie die Rockefeller Foundation, eine der ältesten und reichsten Stiftungen der USA.“

(https://multipolar-magazin.de/artikel/der-impfaktivismus-der-gates-stiftung)

Unter eben genannter URL ist zudem die Verqickung der WHO in eine unter dem Deckmantel „Tetanus-Impfung“ durchzuführende Sterilisation von Frauen und Mädchen im gebährfähigen Alter in Kenia dargelegt.  Die Untersuchung stammt aus dem Jahr 2017. Statt Tetanus sollten Hormone in 14-49 jährige Frauen gespritzt werden. Das wurde schon auf ähnliche aber auch versteckte Weise in Mexiko 1993 sowie in Nicaragua und auf den Philippinen 1994 praktiziert. Sterilisation ohne Mitwissen der Frauen und damit ohne Zustimmung.

War (oder ist) das Motiv der WHO, im Verbund mit Sponsoren auf diese Weise dem stätigen, weltweiten Bevölkerungswachstum (um 1800 ca. 1 Mrd.; 1960 ca. 3 Mrd.; 2020 ca. 7,5 Mrd.) mit verdeckter Sterilisation gerade in s.g. Entwicklungsländern entgegenzuwirken? Saver-Sex wurde spätestens mit dem HIV-virus ein wichtiges Thema in der Gesellschaft. Das war in den 80-gern.

Nun ist noch wichtig zu wissen, wo das Geld für die WHO herkommt, dass z.B. die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) und die WHO sehr eng zusammen stehen. Da tut sich bei alledem schon jetzt folgende Frage auf: Wurde Covid-19 erst zur Pandemie (von der WHO ausgerufen) im Sinne einer „ludischen“ Verzerrung . Oder wegen dieser ungenügenden Ansätze für Modellrechnungen quasi „ausgelöst“ und aufgrund einer „narrativen“ Verzerrung letztlich plausibel  öffentlich prospektiv dargestellt aber weitestgehend überbewertet?

Die WHO hängt jedenfalls am „Tropf“ der milliardenschwersten Unternehmen der Welt. Zu 80% privat finanziert. Staatsgelder der USA werden nicht mehr eingezahlt.

Die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem Mega-Interessenkonflikt.

Haben wir zuweilen Interessenkonflikte im Leben? Ist das eine Art Kreislauf, Rad des Leidens, aus dem auszustreigen schier unmöglch erscheint?

Um diesen Fragen von der Verquickung von wirtschaftlichen Interessen, der scheibchenweisen Digitalisierung des Menschen und der Covid-19-Pandemie auf den Grund zu gehen, macht es ebenso Sinn, Aussagen von WissenschaftlerInnen genau anzuschauen. Es sind 120 WissenschflterInnen mit ihren Meinungen zum aktuellen Thema als Überblick vorhanden.

Sollen, das Einverständnis der meisten Menschen auf krüde Weise einholend, so die „Digitalisierung des Menschen“ und das globale „Impfprogramm“ als Vehicel dafür vorangetrieben werden? Geht es um „Top-Down-Medizin“ mit wirtschaftlichem Kalkül?

„Auch die größten globalen Pharmakonzerne stehen auf der Empfängerliste der BMGF, so beispielsweise Pfizer, Novartis, GlaxoSmithKline und Sanofi Aventis.“ (https://multipolar-magazin.de/artikel/der-impfaktivismus-der-gates-stiftung) 

Unternehmen, an denen die Bill Gates Foundation (BMGF) Aktien hält:  u.a. Coca Cola, Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Anhueser -Busch, Pernot, Walmart.

BMGF derzeit sogar größter privater Geldgeber der WHO.

 

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Hinweisgebend ist im Gesamtzusammenhang auf Basis eines systhemischen Erklärungsansatzes auch, dass ein US-Patent für den Coronavirus 2015 angemeldet und 2018 bewilligt wurde.

Da kommt unweigerlich die Frage auf, was treibt uns als Einzelwesen eigentlich an im Leben, was motiviert uns, was läßt uns „aufleben“?  Am Baum des Wissens und der Erkenntnis laben?

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Immunität, Impfen, Nebenwirkungen

Doch mal nun systhemisch bzw. medizinisch gedacht: Wer bzw. was garantiert denn die Immunität? Das Durchleben einer Infektion ohne Medikament und auch das Impfen. Herpes simplex (an der Lippe s.g.“Ekelpickel“) z.B. ist dauerhaft im Körper bei über 90% der Menschen. Auch die Gürtelrose verursacht von einem Herpes-virus (Herpes-zoster). Bei enormen (oder Dauer-) Stress werden diese aktiv. Der Virus ist aber dauerhaft im Wirt vorhanden. Ist jemand gegen Herpesviren geimpft? Die Bläschen können sogar Indikator sein: halt, stopp! – mach es anders …!

Läuft das „Corona-Projekt“ etwa nun als eine plausible Möglichkeit auf Pflichtimpfen hinaus! Egal welche Infektion? Und was ist wenn der Test ein „positiv false“ ergibt? Oder anders: ein „fals negative“!  Es gibt lt. ICD 10 (J 11) auch Grippe ohne Virusnachweis.

Nicht jeder Test ist sicher und aussagekräftig. Das ist jedem Mediziner und insbesondere Wissenschaftler der Humanmedizin bekannt.

Die Menschen haben in der Landwirtschaft schon jetzt ein Problem mit multiresistenten Superunkräutern und eben auch ein Problem mit der Zunahme der Sepsis mit täglich 150-200 Sepsistoten und damit ca. 60 bis 70.000 im Jahr. (Anm.: die Zahl 150 stammt dabei aus einer Studie aus dem Jahre 2003/4). Weil die Natur dynamisch ist und kein Legobaukasten!

„Auch vor zehn Jahren war die Sepsis schon häufiger als alle Fälle von Brustkrebs, Dickdarmkrebs und HIV zusammen. Das ist einfach mal ein bisschen das Problem, dass keiner es irgendwie wahrnimmt.“

Herwig Gerlach, 25 Jahre Sepsisforschung, Chefarzt Klinikum Neukölln, Berlin

Warum gibt es wegen Sepsis keinen Lock-Down? Dagegen ist keine Impfung prophylaktisch möglich! Auch die Bakterien entwickeln sich weiter und werden zu „Superbakterien“ bzw. zu schwer beherrschbaren Krankenhauskeimen. Permanente Verabreichung von Antibiotika an Mensch und Tier tragen zu deren Veränderungen und Anpassungen bei. Insbesondere bei Massentierhaltung!

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Erzeugt evtll. das Impfen auch Nebenwirlkungen wie bei einem handels- bzw. ladenüblichen Medikament? Darüber wird überhaupt nicht gesprochen. Warum eigentlich? Nebenwirkungen von Medikamenten sind hinlänglich bekannt!

Ein Rückblick:

Ursprünglich sollte Viagra (Sildenafil) ein Blutdrucksenker und ein Mittel bei Angina Pectoris sein. Eine zufällig entdeckte Nebenwirkung des Medikaments wurde zum Kassenschlager.  1998 von Pfizer als Potenzmittel auf den Markt gebracht.

Contergan, nachdem nachweislich darauf Behinderungen zurückzuführen sind, wird mittlerweile bei Lepra eingesetzt. Die Nebenwirkung von Contergan auf die Föten wurde während der Entwicklungsphase unterschlagen. Es gab Fehlbildungen (Dysmelien), Amelyen – das Fehlen von Gliedmaßen – und Todgeburten. Das war ein Skandal.

Ritalin (Methylphenidat) war 1944 nie als ADHS-Mittel gedacht!  Es steigerte beim Selbsttest die Leistungsfähigkeit. Von Ciba (heute Novartis) 1954 angeboten. Aber die spätere Diagnose ADHS (1980) passte gut zur Wirkung. Der interessierte Leser kann das nachrecherchieren.

So erfolgt die „Nachnutzung“ von Medikamenten.

Der Impfstoff  Pandemrix (Hersteller:GlaxoSmithKline bekommt Unterstützung von BMGF) gegen Schweinegrippe (A-H1N1)  der von der EU 2009 zugelassen wurde, verursachte z.B. die unheilbare Narkolepsie. Schweden zahlte aufgrund dessen Entschädigungen an Betroffene. In Deutschland gab es Antragstellungen. Geht Schweden deshalb in der s.g. „Coronakrise“, die in Wirklichkeit eine menschengemachte ist, einen anderen, einen angemesseren Weg?

Tamiflu / Oseltamivir hat erst bei Vogelgrippe, dann bei Schweinegrippe Anwendung gefunden. Seit 2002 in der EU zugelassen und wenig später von der WHO empfohlen. Doch letztlich nach einer Auswertung 2012 und 2014 (also 10 bzw. 12 Jahre später)  bei Influenza kaum Wirkung, ja sogar mehr Nebenwirkungen hervorgerufen als vorher angenommen. Von der WHO dann 2017 qualitativ von „wesentlich“ auf „ergänzend“ (complementary) herabgestuft. Nun dürfen sogar einjährige Säuglinge das Medikament bekommen. Komlepementär wirken auch Fußreflexzoenmassage, Homöopathie, Yoga und Qigong.

In diesem Video (Interview mit Dr. SHIVA Ayyadurai) wir aufgezeigt, dass Schäden durch Impfen hinsichtlich Nebenwirkungen und Schäden am Menschen für den Hersteller recht risikoarm ist. Juristisch derzeit faktisch ohne Risiko. Insbesondere dann, wenn eine generelle Impfpflicht gesetzlich verabschiedet wird. Dann kommt – aus Sicht des Betroffenen – im besten Falle wie in Schweden der Steuerzahler für den Schadenersatz auf.

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Erfahren Sie als Patient etwa, was in dem Serum, was Ihnen verabreicht wird, alles für Stoffe enthalten sind? Für ein Medikament via Apothekentisch gibt es einen Beipackzettel! Eine Impfung gegen Corona gar prophylaktisch ohne die Besonderheiten des Menschen zu berücksichtigen – also „querbeet“ – kann hingegen auf  manchen Menschen sogar tödlich wirken, wenn mit dem Malariamedikament Hydroxy-Chloroquin (HCQ) gegen Corona geimpft wird. So wurde eine kleinere Studie mit dem Malariamedikament wegen Komplikationen und Sterbefällen abgebrochen .

Warum diese Komplikationen entstanden sind und warum diese Studie an sich und die dabei Gestorbenen hätten vermieden werden können, kann hier nachgelesen werden. Das medizinische Wissen lag schon vor Beginn der Studie vor. Diese Unwissenheit ließe sich sofort abstellen, wenn alle behandelnden Ärzte weltweit über die Kontraindikation von HCQ aufgeklärt würden.

Doch ganz praktisch gedacht: würden Sie ihre Hand dafür ins Feuer legen, ob der behandelnde Arzt weiß, dass Sie zur Gruppe von Menschen gehören, bei denen eine Kontraindikation vorliegt? Ein Medikament, das oral (auf dem Mundwege) eingesetzt wird oder eine Salbe können bei beobachteten Nebenwirkungen ggf. abgesetzt werden.  Ein Impfstoff, der in das Immunsysthem eingreift – wie in der Studie mit dem Malariamittel Hydroxy-Chloroquin (HCQ) geschehen – kann  nicht sogleich unwirksam gemacht werden. Dieser  kann, wenn dieses Serum für den Einzelnen das falsche ist, unrettbar zu unkontrollierbaren chronischen Nebenwirkungen oder gar – wie wissenschaftlich belegt – in den Tod führen.

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Wie daraus Aktionismus werden kann

Zum lang bestehenden Impfaktivismus gibt es einige sehr pikante Hintergründe.

Zur Erinnerung:

3/4 der Impfdosen hat Deutschland 2009/10 („Schweinegrippe“/ Pandemie H1N1) am Ende „weggekippt“.

„Anfang Mai 2010 waren in den deutschen Bundesländern noch etwa 28,3 Millionen von insgesamt 34 Millionen beschafften Impfdosen nicht verwendet.[51] Verhandlungen mit anderen Staaten über einen Weiterverkauf scheiterten. Die Haltbarkeit des Serums lief Ende 2011 aus, so dass es nicht mehr genutzt werden konnte.“

Der Deutsche ist offenischlich vom Impfen in der Masse noch nicht ganz überzeugt gewesen. Das war zudem ein immenser finazieller Schaden für den Steuerzahler.  Offensichtlich soll nun der natürlichen Immunisierung  etwas nachgeholfen werden in dem dem Bürger die Aktzeptanz und damit die Entscheidung uneingeschränkt auferlegt wird. Top-Down-Medizin!

Im aktuellen Gesetzentwurf  des Bundesgesundheitsministeriums vom Mai 2020 steht folgendes:

„Ärztinnen und Ärzten können mehr saisonalen Grippeimpfstoff vorab bestellen, ohne Regressforderungen der Krankenkassen wegen unwirtschaftlicher Verordnung befürchten zu müssen.“

Wer wird das bezahlen? Steigen die Krankenkassenbeiträge? Oder wird Geld umgewidmet? Im Gesetzentwurf wird dazu ein Vorschlag gemacht:

„Gesetzliche Verpflichtungen der Kranken- und Pflegekassen, bestimmte Beträge (Sollwert) für Präventionsmaßnahmen auszugeben, werden bis Jahresende 2020 ausgesetzt.“

Lt. Gesetzentwurf soll also nun sogar statt das Immunsysthem und die körpereigene Abwehr auf  jegliche konservative Art und Weise, im Sinne der adjuvanten Medizin und Komplimentärmedizin zu stärken, der Präventionsansatz aufgehoben werden. Anders ausgedrückt Impfen vor Vorsorge und Prävention! Wie war das mit der „Top-Down-Medizin“?

Es wird versucht, den notwendigen systhemischen bzw. holistische Ansatz in der Medizin per Dekret zu unterwandern! Prävention ist ein Hemmnis und der Pharmaindustrie leztlich ein Dorn im Auge, da die Einnahmen durch zunehmenden Bioanbau und gesündere Lebensweise auch rückläufig zu sein scheinen. Denn Tatsache ist, die Gewinne und die Umsätze der Phramaindustrie sind mindestens seit den letzten 7 Jahren rückläufig! So die Ärztezeitung online vom März 2013. Das haben die Ärzte selbst erkannt. Nun möchte eine kränkelnde Sparte mittels Pflichtmedikation und Impfen per Gesetz dem Verlust entgegenwirken. Und sie bekommt Unterstützung.

Denn Bill Gates hatte Ende März auf Steuergelder gesetzt und seine Idee etabliert, in 18 Monaten einen Impsstoff zu entwickeln. Dazu braucht es natürlich entsprechnder Produktionsstätten. Es sollen Milliarden von Impfdosen hergestellt werden.

Es wurde jüngst  (Anfang Mai 2020) unter der Leitung der EU Kommissarin Frau von der Leyen eine Geberkonferenz einberufen und aktuell 7,5 Mrd. eingeworben. Mit im Boot die WHO, Bill-Gatest-Stiftung, einzelne Länder wie Frankreich (1,5 Mrd.), Deutschland (500 Mio). Die deutsche Apotherkerzeitung berichtet. Also auch Steuergelder! Zum einen fließen die Euros in Entwicklungskosten zum andern dann zusätzlich der spätere Einkauf der Medikamente durch die einzelnen Länder! Super Deal! Das ist direktes Sponsoring und verdeckte Subventionierung der Pharmaindustrie und konterkariert die Ansätze zur gesunden Lebensweise. Medikamente, Impfen per Gesetz und Prävention in den Keller!  Die Pharmafirmen wie Pfizer, Novartis, Bayer, BSAF & Co. frohlocken!

Wie schnell doch solch eine Milliarden Geldsammlung u.a. auf Basis von Steuern funktioniert ohne zu wissen, ob ein solches Mediakament je gefunden wird, wie es letztlich am Menschen wirk und ob nicht ein mutiertes Virus in der laufenden Zeit entsteht. Werden abermals Impfdosen für die „Halde“ produziert?

Alles auf Grundlage einer gewaltigen globalen narrativen Verzerrung und nachaltigen Angsterzeugung, die mittels zeitversetztem Maskentheater aufrechterhalten wird? Es wäre leicht für die etablierten Medien, über derartige einzelne Erscheinungen öffentlich breit und tief nachzudenken und Zusammenhänge bildend zu berichten, statt reißerisch „Coronatote“ und „Infektionszahlen“ zu verbreiten, um eine „Coronakrise“ heraufzubeschwören und am Laufen zu halten.

Zur Erinnerung ein Schwenk in die Vergangenheit:

Coronakrise und Irakkrieg

der Irakkrieg 2003 wurde im Alleingang durch die USA während der Präsidentschaft von G.W. Bush, ohne UN-Mandat u.a. mit der Begründung betrieben, Irak besitze Massenvenichtungswaffen. Nach dem Irakkrieg stellte sich heraus, dass dies ganz und garnicht nicht den Tatsachen entsprach! Bush bezeichnete den Irkakrieg 7 Jahre später im Zuge des Amtsaustritts als seinen größten Fehler! Wie bitte?

Wie genau hatten damals die einschlägigen Medien auf dem europäischen Festland von dem „false positiv“ vor Kriegsausbruch berichtet? Hatte überhaupt eine Zeitung der s.g. Leitmedien, ein öffentlich rechtliches Medium den Verdacht geäußert, dass an der Begründung, wegen der die Irak-Krise zielgerichtet heraufbeschwört wurde und der Krieg ohne UN-Mandat begann, etwas nicht stimmen kann und dies dezidiert investigativ nachgewiesen? Oder hatten die Leitmedien gefälschte Nachrichten ohne sie zu verifizieren weitergeleitet? Sollten sie sich sogar dieser Lügen bedienen? Das war perfektes Storytelling.

Eine britische Untersuchungskommission urteilte 2016 (zweitausendsechzehn),  dass die Beteiligung der britischen Armee unter Premier Tony Blair voreilig war!

Die Geheimdienstinformationen dazu waren lt. einem Beitrag der DW (Deutsche Welle) von 04/2018 – also 15 Jahre später – dünn und gefälscht. Der Irakkrig basierte auf einer Lüge. Der ehemalige Nato-Generalsäkretär und EU-Außenbeauftragtre Javier Solana erläuterte, dass die Grundlage für die Irakinvasion (2003) schon vor dem 11.9.2001 gelegt wurde.

Lassen sich die Menschen wieder und wieder belügen? Warum dieses neuerliche Vertrauen in die „Corona-Kampagne“; das unerschrockene Vertrauen in die Leitmedien? So funktioniert gutes Storytelling!

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Regierung(en) für mehr Zentralismus

Was auch hinter verschlossenen Türen in beruhigter von Corona geprägter Zeit und Medianlandschaft von der deutschen Regierung angedacht wurde ist folgendes:

„Das Kabinett hat am Montag (Anm.: 23.03.2020) beschlossen, dass die Regierung im Alleingang entscheiden können soll, wann eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ vorliegt. Und dass die Bundesregierung in einer solchen Notlage sehr weitreichende Durchgriffsrechte bekommt.“

Die Regierung will zukünftig mehr Durchgriffsrechte
(bundeslandeigene Lockerungen und etwaige separate Gerichtsentscheide zu Demonstrationen und Ladenflächen, einzelne ländergestützte eigens iniziierte wissenschaftlichen Studien, sind wohl nicht erwünscht? Der Förderalismus ist also plötzlich ungeeigent?!) Hätte der Virologe und HIV-Forscher Streeck nicht unhabhängig von der Bundesregierung und unabhängig vom Robert-Koch-Institut (RKI) auf Ländererbene die „Heinsbergstudie“ durchgeführt, wären neue entscheidene Erkennnisse nicht zu Tage getreten.

Nun wird der Ministerpräsident Thüringens für seinen am Wochenende 22./23.5.2020 unterbreiteten, vernünftigen Vorschlag nicht nur kritisiert, mit dem er gedachte, diese übertriebenen Maßnahmen ab 6.Juni 2020 aufzuheben. Er wird sogar vom Gesundheitsexperten aus der Regierungskoalition Herr Lauterbach massiv diskreditiert und diffamiert, in dem ihm unterstellt wird, dass er vor „Aluhüten und rechtsradikalen Schreihälsen“ einknickt!  Als Aluhüte werden Menschen abwertend bezeichnet, die Verschwörungstheorien anhängen, allgemein als schwierig gelten oder gar paranoide sind. Zu welcher Kategorie zählen nach der Meßlatte von Herrn Lauterbach die im nächsten Kapitel zu Wort kommenden ÄrztInnen, Wissenschftler, Virologen, Pathologen wie z.B. Herr Prof. Dr. Püschel, Fr. Dr. Mikowitz, Herr Prof. Streeck, Herr Prof. Bhakdi, Herr Prof. Ioannidis u.a.? Hat Herr Lauterbach in seinem Statement diese Kategorie unterschlagen? Doch diese Unterschlagung ermöglicht kein gutes Zeugnis für einen Gesundheitsexpertenn einer Regierungspartei. Weder rethorisch noch fachumfänglich. Das ist schon programmatische aber unverantwortliche, ja gefährliche Abwertung ohne die Bereitschaft zu einer Fachdiskussion mit Einbeziehung „wirklicher“ Experten. Ist er nicht im Bilde? Das wäre äußerst fatal. Oder überläßt er es gekonnt dem Leser, jene zahlreichen honorigen Stimmen in die von ihm geschaffenen statistischen Klassifikationen einzuordnen? Auch das wäre fatal aber unvorstellbar bei einem solch medien- und dikussionserfahrenen Parlamentarier.

Es werden auf diese Weise unzählige andere Meinungen ausgeschlossen. Auf welchen Expertiesen beruhen eigentlich die weitreichenden Lock-Down-Maßnahmen und die Einschätzung Herrn Lauterbachs? Johns-Hopkins-Universität, Event 201, Herr Spahn und Robert-Koch-Institut (RKI)?

Ein fachlicher Streit darüber, ob diese Maßnahmen alle wirklich relevant waren und insofern aufgeboben werden könnten, findet per se nicht mehr in der Öffentlichkeit der Leitmedien statt! Das ist sehr bedenklich und war für die Aufklärung und Weiterentwicklung einer Gesellschaft mehr als hinderlich. Die Funktion der s.g. Leitmedien und Journalisten ist eigentliche in einer freien Gesellschaft eine andere. Stattdessen wird weiter undifferenziet die „Infektionszahl“ und (nunmehr aber auffallend weniger) der „R“-Wert (und die korrigierte, d.h. „geglättete“ Abwandlung) als alleiniges Kriterium zur Beurteilung der Lage benutzt, um die (unwissenden und verwirrten) Menschen weiter zu ängstigen und Schach zu halten, auf diese Begriffe im Sinne eines bedingten Reflexes verbunden mit Maßnahmen wie Masken, Abstandhalten und Desinfizieren zu trainieren damit leichter zu dirigieren und auf weitere Einschränkungen aber auch auf die rettende Lösung (das Produkt Impfstoff) auszurichten. Das klingt stark nach Story-Telling im Marketing. Darauf sind Firmen wie z.B. diese spezialisiert.

Doch die Menschen brauchen eben genau diese flächendeckende natürlichen Infektionen, vor der so gewarnt wird, um durch mittels der daraus entstehenden Immunisierung zur Normalität zurückzukehren. Wie bei jeder Influenza in all den Jahren zuvor auch! Denn es wird eben den rettenden „heiligen“, alles normalisierenden Impfstoff n i c h t geben. Und wer weiß schon genau, wieviele Menschen asymptomatisch  allein in Deutschland schon immunisiert sind. Lt. Prof. Streeck sind im Rahmen der Heinsbergstudie gut 20% durch die Corona-Infektion ohne Symptome zu haben hindurchgegangen.

Immerhin, so läßt die Ärztezeitung vom 11.5.2020 die Forschungsministerin Fr. Karlizceck verlautbaren, sollte man sich als vielleicht durch all diese Story-Telling-Maßnahmen und eintönige Berichterstattung doch nun impf- und empfangsbereiter Mensch nicht zu viele Hoffnungen machen. Man müsse, so die Verlautbarung von Forschungsministerin Karlizceck, damit rechnen, dass die Impfstoffe die Erwartungen nicht erfüllen. Voila! Möchte sich nach all diesen massiven Massnahmen der Impfkampagne, und dem Ruf nach dem Allheilmittel nun schon jemand im Vorfeld für eventuelles Ungemach ein Türchen zum reinen Gewissen freihalten? Oder soll gar der schon in der selben Aussage verborgenen einkalkulierten Unwirksamkeit durch verbal vorausgeschicktes, gleich mehrmaliges Impfen prophylaktisch entgegengewirkt werden? Nach dem Motto – viel hilft viel? Nach der 3. Impfung in 3 Monaten sollte es wohl klappen, ja?

Soviel also zum zukünftigen Corona-Impfstoff von höherer, ministerialer Warte aus gesprochen. Ist das die verschwommene Vison von Bill Gates & Friends mit einer kühlen Kosten-Nutzen-Rechnung? Zahlt dann seine Stiftung den gutgläubig Geschädigten, die mit den Nebenwirkungen aufgrund der Adjuvanzen im Impfstoff so garnicht zurechtkommen eine Entschädigung? Oder übernehmen das – wie so oft – die Steuerzahler, wie einst in Schweden nach der staatlich empfohlenen Impfaktion wegen der nach gegenwärtig offizieller Lesart vermeintlich harmloseren „Schweinegrippe“, wenn die Regierungen ein entsprechendes weiteres Coronahilfspaket später schnüren (müssen)? Werden die 750 Mio für den Pharmabinnenmarkt plus den ca. 500 Mio für die internationale Corona-Impfstoff-Forschung (Geberkonferenz) schon verbal vorab dezent als ein möglicher Flopp so ganz am Rande kolportiert aber gemeinhin demaskiert?

Wird dann der Impfstoff 3 Jahre später doch eher bei Haarausfall und Demenz im Alter von 40 bis 60 Jahren Wirkung zeitigen? So wie Tamiflu / Oseltamivir erst bei Vogelgrippe, dann bei Schweinegrippe und heute bei Influenza kaum Wirkung, ja sogar mehr Nebenwirkungen hat als angenommen. Und wie heute Contergan im Leprapatienten einen Abnehmer findet? Zu irgenwas muss ein potentieller Impfstoff doch dann gut sein, oder? Vorab mehr als 1 Mrd. € aus der deutschen Kasse einfach wieder so in die Tonne? Das geht auch. Die noch anstehenden Anschaffungskosten des Medikaments duch die Behörde und eventuelle finanzielle Entschädigungen (ala schwedischem Beispiel oder wie ein dagegen harmloser VW-Diesel-Skandal) nicht eingerechnet! Die politischen Entscheider hatten das in der Vergangenheit aufgrund fragwürdiger Expertise anhand anderer Beträge schon mehrfach bewiesen! Ist ja nicht ihr Geld und persönliche Konsequenzen sind nicht zu befürchten. Eher geht ein Kamel durchs Nadelör.

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Es exisitiert ein Strategiepapier aus dem Jahr 2010 der Rockefeller Foundation, das im Blick auf eine internationalen Entwicklung und technologische Zukunft in einem Szenario eine straffere und  „Top-Down“– Regierungskontrolle und autoritäre Führung, mit nur begrenzten Neuerungen bzw. wenig Innovationen und den damit verbundenen Widerstand der wachsenden Bevölkerung als sich einstellende erste Phase erklärt. Diese Phase wird in dem Szenario als „Lock-Step“ bezeichnet. Klingt wie Science Fiction. Das Papier ist real. Begann kurz nach der Finazkrise 2008 so in einem megaschweren ThinkTank ein neues Kapitel weltwirtschaftlicher Aktivitäten? Zurückdrängen des Bevölkerungswachstums gerade dort, wo dieses Wachstum besonders zu verzeichnen ist, scheint somit ein explizites Thema. Verdeckte Sterilisation in Entwicklungsländern statt Tetanus war ein Versuch!

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WissenschftlerInnen zum Thema SARS-cov2 / Covid19

Informationen zum Virus mit auftretenden Symptomen bei der Erkrankung Covid19 aus Sicht des Virologen Streeck.

Die Heinsbergstudie wird vorgestellt.

Es sind weitere (120) WissenschflterInnen mit ihren Meinungen zum aktuellen Thema aufgeführt:
z.B. Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin:

„‘Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären‘, sagte Püschel“                     https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona

…eine weitere „Stimme“:
der französische Virologe Professor Luc Montagnier (Nobelpreis 2008; Frankreichs bekanntester AIDS-bzw. HIV-Forscher; Montagnier gilt als sein alleiniger Entdecker) sagte öffentlich (veröffentlicht 17.4.20) , dass er und ein Kollege bei einer Untersuchung des neuen Coronavirus RNA-Sequenzen von HIV gefunden haben, die nicht auf natürliche Weise zum Bestandteil von SARS-CoV-2 geworden sein könnten:

https://www.heise.de/tp/features/pLai3-envLuc2-Wurde-mit-HIV-Pseudovirus-das-Coronavirus-fuer-den-Menschen-gefaehrlich-4705632.html

Eine plausible Vermutung ist laut Montagnier, dass das Virus aus dem „Wuhan Lab“, dem Virologischen Institut der Universität Wuhan (WIV) entkommen ist:

„Es ist nicht natürlich, es ist die Arbeit eines Profis, eines Molekularbiologen, eines Sequenzuhrmachers.  …“ (https://www.heise.de/tp/features/pLai3-envLuc2-Wurde-mit-HIV-Pseudovirus-das-Coronavirus-fuer-den-Menschen-gefaehrlich-4705632.html)

Interessant dabei:
der dtsch. Virologe Streeck ist von Haus aus ebenso HIV-Forscher!
https://de.wikipedia.org/wiki/Hendrik_Streeck

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Mit HIV-Medikamenten (s.g. HIV-Hemmern) wurde schon einmal (wie auch gegenwärtig sars-cov-2) SARS in 2002/03 versuchsweise am Menschen behandelt.
https://www.dw.com/de/k%C3%B6nnen-hiv-medikamente-neues-coronavirus-hemmen/a-52288452

Ohne Erfolg. Ein echtes „SARS-Medikament“ gibt es bis heut nicht.
So wie es derzeit auch kein „echtes“ HIV-Medikament gibt, das AIDS heilt. Die HIV-Medikamente müssen jedoch dennoch regelmäßig und nach derzeitigem Wissen lebenslang eingenommen werden, um die Aktivität der Viren gering zu halten.
https://www.aidshilfe.de/hiv-behandlung

Und außerordentlich bemerkenswert ist, dass sars-cov-2 (Virus, das COVID 19 erzeugt) von chinesischen Wissenschaftlern quasi Anfang 2019 vorausgesagt wurde.

Dazu auch der Hinweis, dass sein Auftreten möglicherweise in China passieren wird. (03/ 2019 im Fachjurnal „Viruses“ veröffentlicht)
Erinnert sei an diese Tatsache: US-Patent für den Coronavirus 2015 angemeldet und 2018 bewilligt.

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Es gibt in Wuhan, einer Millionen Stadt, die gleichzeitig schon mit 5G Technologie versorgt ist, ein Biotechlabor mit der höchsten Sicherheitsstufe 4  (wie auch das Robert-Koch-Institut eines vorweisen kann). Das derzeit einzige in China. Insofern wären die drastischen Maßnahmen der chin Polizei, um einen Widerruf und Verschwiegenheit dem Arzt Li Wenliang und seinen Kollegen zur Unterbindung der Weiterverbreitung der Informationen im Dez 2019 abzuringen, auch durchaus verständlich. Die lokalen Behörden mußten durchaus annehmen, dass hier ein Unfall passiert ist. Solchen Labors könnten durchaus trotz aller hohen Vorsichtsmaßnahmen Erreger z.B. unwissentlich über eine infizierte Person entweichen.

In den Labors der USA sind immerhin alle Corona-Viren-Stämme vorrätig. Es gibt eine Hypothese, die besagt, dass das Virus nach Wuhan u.U. auch durch vor Dezember 2019 infizierte Personen (eventuell amarikanische Militärs) übergetragen wurde und zum Fischmarkt von Wuhan gelangte, nicht vom Markt ausging und und nicht dem dortigen Labor entwichen ist.  Es wurden Infektionen vor Dezember beobachtet. Dem Bericht im Journal „The Lancet“ – eines der ältesten renomierten medizinischen Fachzeitschriften – vom 24. Jan 2019 ist zu entnehmen, dass schon am 1. Dez. 2019 ein Infizierter mit dem neuen Coronavirus ohne Fischmarktkontakt stationär in Wuhan behandelt wurde. Die Infektion muss demzufolge wegen der Inkubationszeit vorher abgelaufen sein.

Über die Herkunft des Virus sars-cov-2 und die Hintergründe der Pandemie wird derzeit vehement spekuliert.

 

Interviews

Prof. Dr. Suchartit Bhakdi (Mikrobiologe, Infektionsepidemiologe) im Interview vom 30.4.2020.

Hier die deutsche Version  von einem Interview mit  Fr. Dr. Judy Mikowitz (Biochemie/ Molekularbiologie), eine amerikanische Wissenschaftlerin (englische Version) .

Nach Einsichtnahme des letzten Videos mit Frau Mikowitz, bekommt man eine vage Vorstellung davon, wie das Virus, das derzeit die Welt „bewegt“ in die Welt gekommen sein könnte. Zumindest welche Mechanismen den Prozess zur Veränderung des Virusmaterials und zum Eindringens in den Menschen geführt haben könnten, wird aus Sicht einer Biochemikerin und Molekularbiologin vor Augen geführt. Ob jedoch ursprünglich von einer Schlange oder einer Fledermaus (die Fledermaus ist jedoch laut einer Netzwerkanalyse zweier Institute der derzeit wahrscheinlichste Kandidat), weiß am Ende wohl niemand mehr so genau. Ob es einen Patienten „0“ überhaupt geben wird – selbst wenn Biotech-Laboren und Menschenhand dabei eine manipulative Rolle – allein auch durch den Umgang in Laboren mit dem RNA -Material – zukommen – ist zu bezweifeln. Für solch brisante Fragen reichte (so lehrt uns die Geschichte) der Wille zur letztendlichen Aufklärung nur für Wenige (wie auch Journalisten wie Julian Assange), die oft genug auch kalt gestellt wurden oder sogar mit dem Leben bezahlten.

So müssen wir mit den unterschiedlichen Theorien und Hypothesen haushalten, selbst uns auf die Suche nach Wahrheit begeben und letztlich abwägen.

Im Falle des HIV-Virus z.B. liegen heute zwar Studien zur genetischen Herkunft und der möglichen geographischen Ausbreitunge vor. Doch am Ende sind und bleiben es Wahrscheinlichkeiten, wenn es um den phylogeographischen Fußabdruck geht. Und warum der Subtyp MB des HIV-Virus im Westen dominiert, ist wohl gegenwärtig auch nicht zu sagen.

Für den gegenwärtigen Prozess  der Ausbreitung und der Veränderung des Sars-Cov-2 und den lokalen medizinischen, politischen, sozialen, ökonomischen, medialen und kulturellen Auswirkungen in den Ländern sind zwar für die Beantwortuing derartiger Fragen besonders entwicklungsgeschichtliche Aspekte näher zu verstehen bedeutsam und wie am Beispiel des HIV kurz aufgezeigt sehr mühsam. Doch für das Forschungswesen eines Landes wie Deutschland sollten dennoch alle Bemühungen Richtung Aufklärung ausgerichtet sein, damit unkonstruktive Spekulationen sich im Rahmen der freien Meinungsentfaltung, der freien unabhängigen Lehre und unabhängigen Forschung von allein ausdünnen und garnicht erst aufkommen.

Bei allen Theorien zur Herkunft eines Viruses oder Bakteriums. Am Ende ist es entscheidend, sich den Auswirkungen eines Erregers auf den Menschen in der jeweiligen Region eines Ausbruchs vor Ort zuzuwenden, um zu untersuchen, wie er übertragen wird und vorallem, welche Veränderungen im Körper der Menschen hervorgerufen werden, die und warum sie u.U. Krankheiten oder den Tod herbeiführen. Oder ob das Virus weit weniger gefählich ist als bisher suggeriert, medial vebreitet und vorbehltlos angenommen.

Dazu gab umfänglich Prof. John Ioannidis (Epidemiologe, Statistiker) von der Stanfort Universität ein Interview am 17.4.2020. So ist zwar Corona keine Grippe. Doch die damit verbundene Erkrankung Covid-19 liegt demnach im gleichen Risikobereich wie eine saisonale Grippe. Auch die von der WHO angenommene Sterblichkeit (Letalität) von 3,4 % ist um ein vielfaches (ca. 10-fache) höher angenommen worden als tatsächlich vorhanden. Zu dem gleichen Resultat kommt der Virologe Streeck im Rahmen der Heinsbergstudie. In dieser Studie lag dieser Werte bei 0,37%. Hier Herr Streeck dazu in einem Interview 04.05.2020 in der Sendung „Heute/ZDF“. Die Dunkelziffer der Infizierten, die eine Infektion ohne Symptome (asymptomatisch) durchgemacht hatten, liegt nach dieser Studie lt. Streeck sogar bei gut 20%.

Die wichtigsten Aussagen von Prof. Johan Ioannidis zusammengefasst und das vollständige Transkrip samt Interview.

Wurden am Ende alle Maßnahmen, die mit dem Lockdown einhergegangen sind und aktuell weiterhin einhergehen auf der Basis unseriöser Hochrechnungen der WHO (Hauptsponsor Bill Gates) und der Johns Hopkins Universität  (BillMelindaGates-, Rockefellerfoundation) ohne den politischen Willen einer genauen Untersuchung vor Ort leichtfertig ausgelöst, nur um eine Wettproduktion von Impfstoffen und wirtschaftliche Pleiten zu generieren?

Lösche ich vereinzeilte Feuer in Zimmern eines mehrstöckigen Wohnhauses mit Gewerberäumen mittels Feuerlöscher, Wassereimern, Decken und anderem üblichen Methoden oder evakuiere ich erst alle Menschen und setze ein Löschflugzeug ein, um anschließend das gesamte Haus bei Vollsperrung, erst trocknen und später renovieren zu lassen? Und natürlich müssen dann in sämtlichen Zimmern im Zuge der Sanierung auch Rauchmelder, Sprinkleranlage und Geräuschdedektoren mit Überwachungskameras laut Gesetz, das noch zu verabschiedne ist, installiert werden. Ein Teil der Kosten hat der Bürger selbst zu tragen. Nur weil es in einigen wenigen Zimmern gebrannt, in einigen geraucht hat und ein Zimmer total ausgebrannt ist hochzurechnen, dass in kürze das ganze Haus in Flammen steht wirft Fragen auf.

Wir brauchen endlich saubere Coronadaten:

Diese Petition fordert eine „Baselinestudie“ in Deutschland.

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Obduktionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt  nach einer vorübergehenden (nur etwa 2 wöchigen) Einschränkung Obduktionen offiziell wieder uneingeschränkt frei (Stand 24.4.2020). So kann überhaupt die eigtl. Todesursache ermittelt werden, um Zusammenhänge zum Sars-cov-2 herzustellen.

Aber warum erst jetzt eine Aufhebung der Einschränkung?
Es ergibt sich spontan die Frage, warum hatte überhaupt das RKI eine Unterlassung der Obduktionen (bzw. nur in unbedingt notwendigen Fällen auf ein Minimum zu beschränken) Anfang April empfohlen (Stand 09.04.2020)?

Sollte so eine besondere Gefährlichkeit (Pathogenität, Virulenz) dem unwissenden Bürger zusätzlich zu den Bildern aus Italien vor Augen geführt werden? Wurden wirklich aktuelle Berichte von Veröffentlichungen berücksichtigt?

„‚Wir sind überrascht, dass für Italien, einem der am frühesten und stärksten betroffenen EU-Länder, trotz der hervorragenden Forschenden bisher nur eine Handvoll italienischer Fälle in der globalen COVID-19-Falldatenbank GISAID gemeldet wurden‘, fügt Prof. Andre Franke in einem hinzu“  (09.04.2020). (1)

Professor Dr. rer. nat. Andre Franke wirkt am Institut für Klinische Molekularbiologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Sollte eine Bevölkerung und das medizinische Systhem eines Landes wie D nicht evidenzbasiert handeln, nicht erfahren, was SARS-cov2 im menschlichen Körper mit verursachen kann? D.h. sollte nicht gerade wissenschaftliche Aufklärung betrieben werden durch Untersuchung der Toten, die bisher als coronainfiziert in die Statistik (als Coronatote) eingegangen sind, um festzustellen, woran denn letztlich der Erkrankte gestorben ist und wie es zum Tod kommen konnte?

In Deutschland, weltweit und selbst in Wuhan (zur Erinnerung: sar-cov-1 ist seit 2003 bekannt)  wurden eine zeitlang Obduktionen als verfehmt angesehen . Bei Ignoranz derartiger Anweisungen jedoch vereinzelt durchgeführt.  In der Schweiz schien es keinen derartigen Erlaß gegeben zu haben. In Italien wurde z.B. – auch lt. diesem Bericht – nur aus Krankenakten Rückschluß gezogen.

Warum wollten das Gesundheitsministerium und das RKI keine Obduktionen?

Möglicherweise können ja durch landeseigene Forschungen so Untersuchungsergebnisse zu Tage treten, die nicht mit den offizell duch die kolportierten Daten der weltweit ältesten privaten Universität – Johns Hopkins Universität (JHU) – übereinstimmen und damit das von ihr veranstaltete Planspiel Event201 vom 18. Oktober 2019 untergraben. Doch von der JHU werden Zahlen der Pandemie veröffentlicht, die immer etwas höher liegen als sie der Realität vor Ort entprechen. Forscher des Max-Plank-Institutes (MPI) nehmen in einer Simulationsstudie dennoch Bezug genau auf diese Daten der JHU, die  – bemerkenswerter Weise – auch zudem noch einige Tage früher als die offiziellen deutschen Quellen zur Verfügung stehen und übertragen diese Modellierungen und Ergebnisse ihrerseits damit rückwirkend auf Deutschland.

„The data used comes from the Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE) dashboard [40]. The JHU CSSE provides up-to-date data on COVID-19 infections, usually a few days ahead of official German sources.“  https://arxiv.org/pdf/2004.01105.pdf , S.10

Die nicht ganz unberechtigte Frage ist, warum greifen deutsche Wissenschaftler für Studien, in denen schwerwiegende Vorhersagen getroffen werden, die letztlich (wenn auch in verschiedenen Modellierungen) Ableitungen für lokale Maßnahmen hervorbrinen sollen, auf Daten einer Universität in Amerika, die auch nur Hochrechnungen und Modellierungen entsprungen sind und nicht auf eigens vor Ort erhobene Daten zurück? Wenn nun die Order vom RKI, möglichst nicht zu obduzieren Anfang April ausgegeben wird und das RKI selbst garkeine Untersuchung beginnen wollte, erscheint das in einem sehr trüben wie nachdenklich stimmenden (wissenschfatlichen) Licht. Und das wäre vom wissenschftlichen Standpunkt aus mehr als fragwürdig. Insbesondere eingedenk der Tatsache, dass zu den schon seit jahrzehnten bestehenden wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Wuhan und Essen  2017 das deutsch-chinesische Forschungslabor „Wuhan-Essen Joint International Laboratory of Infection and Immunity“ in Wuhan gegründet wurde. Die Stiftung Universitätsmedizin Essen steht mit Finanzierungen disem Projekt zur Seite.

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Johns Hopkins Universität und Coronadaten

Was ist die JHU und welche Rolle spielt sie möglicherweise in der von der WHO ausgerufenen Pandemie und den Auswirkungen in Deutschland, das die Forscher des Max-Plank-Instituts auf sie zurückkommen?

„Die JHU, 1876 aus Vermögen des Bankers, Eisenbahnunternehmers und Multimillionärs Johns Hopkins gegründet, ist erstens eine private Universität, zweitens unterhält sie direkte Beziehungen zum Militär und zur US-Außenpolitik. …Die CIA ist Partner der JHU.“ (2)

Geldgeber sind u.a. die Rockefeller Foundation, Bloomberg und die Bill-Melinda-Gates-Foundation (BMGF). Milliardenschwere Stiftungen, die hinter der JHU stehen. 

Sogar das Robert-Koch-Institut (RKI) durfte sich geehrt fühlen und bekam aus dem Fond mit dem Titel „Globale Gesundheit“ im November 2019 eine direkte 253.000 Dollar Spende von der Bill-Melinda-Gates-Stiftung (BMGF), wie der Seite der Stiftung zu entnehmen ist.

Das RKI untersteht dem Gesundheitsministerium der Bundesrepublick Deutschland. Schafft es die BRD nicht, sein eigenes herausgehobenes Forschungsinstitut ausschließlich allein bedarfsgerecht zu finanzieren? Andererseits möchte die Regierung  wenig zeitversetzt nach der Spende durch die BMGF an das RKI in den „Pandemiefond“ der aktuellen Geberkonferenz unter der Leitung von Frau von der Leyen für ein Impfprogramm ca. 500 Mio (04.05.2020) einzahlen? Warum wird nicht gleich direkt in die hiesigen (schwächelnden) Pharma- bzw. s.g. Bio-Techfirmen investiert, wenn dann doch 500 Mio in einen großen „Impftopf“ ausgereicht werden sollen? Stattdessen werden Millionen fehlplatziert. Nehmen die Gelder über die Stiftungen letztlich nur Umwege ohne zu wissen, wo es am Ende wirklich ankommt?

Joschka Fischer, der ehemalige deutsche Außenminister, fragte in einem Interview: „Können wir es uns erlauben, aus privatwirtschaftlichen Gründen wesentliche Teile unserer pharmazeutischen Versorgung in den Weltmarkt outzusourcen?“ Peter Unfried; taz, 4./5. april 2020, S. 27

Zum Vergleich: die Länder der Bundesrepublick zahlen jährlich für die Kirchen in Deutschland 500 Mio aus dem Steueraufkommen.

Bill Gates ist seit 2015 z.B. auch an der tübinger Pharmafirma CureVac beteiligt

und z.B. Geldgeber des privaten Pirbright Institute.

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Obduktion II

Zurück zum medizinischen Aspekt. Ebolaerkrankte – Ebola ein wirklich tödliches Virus – werden von Ärzten seit Jahren in Schutzbekleidung behandelt. Es stehen im 21. Jhd. mit weltweit vorhandenen Bio- und Chemiewaffenlagern gerade in Ländern wie D entprechende Schutzbekleidungen und Handlungs- und Verhaltenspläne zur Verfügung, um eine Selbstschädigung und Übertragung quasi auszuschließen. Für Pathologen bzw. Gerichtmediziner, die mit toxischen Stoffen und u.U. unbekannten virulenten Stoffen berufsbedingt umgehen müssen, etwa in einem hochtechnologisierten Land wie D, sind diese Schutzausrüstungen vorhanden. Das RKI hält seit 2018 ein Labor der Sicherheitsstufe 4 vor.
Und nach nur 2 Wochen nach der Anmahnung, möglichst nicht zu opduzieren, wird die Obduktion durch das RKI wieder zu 100% freigegeben? Ist das Virus etwa nun nicht mehr in den Körpern der Toten anzutreffen? Oder ist das Virus eigentlich harmloser (weniger pathogen) als wochenlang angenommen und mitgeteilt? Wie kommt der plötzliche Sinneswandel zu Stande? Sollte, wenn auch nur für kurze Zeit und scheinbar für die Allgemeinheit unverfänglich – aber nicht für die spezialisierte Fachwelt -, der Erkennnisgewinn „ausgebremst“ werden, um nochmal 2 Wochen die trakonischen Maßnahmen besonders auch unter den weniger eingeweihten und treugläubigen Medizinern zu rechtfertigen?

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Es gibt offensichtlich mutige und couragierte Menschen, wie der schon o.g. Pathologe Prof. Dr. Klaus Püschel, die die Pathogenität des Virus und die Wichtigkeit des Erkennnistgewinns offensichtlich anders einschätzten und letztlich Obduktionen, ohne sich von der Anweisung des RKI, möglichst nicht zu obduzieren, irritieren zu lassen, durchgeführt haben, um den Erscheinungen auf den Grund zu gehen, um zu erfahren, was los ist. Sie sind einfach ihrer Berufung nachgegangen. Waschechte Wissenschftler, die sich nicht haben in Panik- und Angstmodus versetzten ließen.
Hier seine Ergebnisse und auch Ergebnisse von Obduktionen aus anderen Ländern.

Darin folgende Erkenntnis enthalten:
Beatmung auf Intensivstationen erzeugt Probleme, da Zirkulationsstörungen in der Lunge nachgeweisen wurden.

„…was wir unter dem Mikroskop gesehen haben, war eine schwere Störung der Mikrozirkulation der Lunge.“ Das bedeute, dass der Sauerstoffaustausch nicht mehr funktioniere, und erkläre die Schwierigkeiten bei der Beatmung von Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen…“

Ein weiterer Bericht geht auf diesen gravierenden, wenn auch temporären wissenschaftlichen Fauxpas, vom Obduzieren abgeraten zu haben, des dem Gesundheitsministeriums untestellten Robert-Koch-Institus (RKI) ein. Der aber mindestens für 2 Wochen in der vermeintlichen Pandemiehochphase in Deutschland und ab etwa Tag 10 nach dem Lock-Down (23.3.20) wertvolle Zeit für notwendiges intensives Obduzieren unwiederbringlich hat verstreichen lassen.

Dem noch hinzuzufügen wäre, dass Virologe und HIV-Forscher Streeck  n i c h t von der Bundesregierung oder dem RKI beauftragt wurde, eine Studie anzulegen und umzusetzen, die wesentliche Erkenntnisse für den Umgang mit dem neuartigen Virus erbringt. Das RKI selbst, das dem Gesundheitsministerium unterstellt ist, hat garnicht vorgehabt, eine derartige Studie durchzuführen.

Der Virologe und HIV-Forscher Streeck erneut bei Markus Lanz.

Besonders interessant: das Robert-Koch-Institut führt einen neuen „r“-WERT (Reproduktionswert) ein – den geglätteten r-Wert, um Hotspots herauszurechnen

Das wurde am 12.5.20 in einem Pressebriefing angegeben. Ein Hotsspot war z.B Heinsberg. Ein Hotspot wäre z.B. auch eine Unterkunft mit dicht gedrängt lebenden Menschen oder eine Fußballmannschaft. Also der Wert, der die Anzahl von einer infizierten Person neu infizierten weiteren Personen angibt. Dieser R-Wert vor der Neueinführung war schon der Panikmacher an sich. Auf diesen und den Wert für Neuinfektionen sollten wohl die Milliarden Menschen weltweit  aufpassen und trainiert werden, wie der Hund auf den Knochen. Wie ein Nozebo. Den Pawlovreflex ausnutzend.

Doch keimt die Frage, warum wird erst jetzt der R-Wert geglättet eingeführt? Möchte das RKI auf diese Weise auf leisen Sohlen den R-Wert wieder langsam „ausschleichen“. Derr neue Wert basiert auf einer längeren Ziet (7 Tage statt 4).

Das kann den neuen R-Wert u.U. auch größer werden lassen als Berechnungen nach dem „alten“ Verfahren. Und die „Alarmgröße“ wirkt sanft weiter. Aber ja, Hotspots werden weniger auffallen. Doch das hätte eine Wissenschaftler bzw. ein Institut auch schon vorher berücksichtigen können.

Nun, wir werden im besten Falle bald garnichts mehr vom R-wert hören. Das wäre auf Dauer kontraproduktiv, weil nämlich Neuinfektionen erwiesenermaßen nicht automatisch Erkrankungen bedeuten oder gar den Tod bringen! Der Virus wird sich verbreiten wie jeder andere vorher auch. Und dies war in all den Jahren zuvor so. Wir passen uns offensichtlich mehrheitlich an. Dazu bedarf es keiner (präventiven) Massenimpfung wie sie Bill Gates (immerhin schlug er die Produktion von Milliarden Impfdosen vor, die Schaffung dafür notwendiger Produktionsanlagen und sogar die einheitliche Einhaltung von Ausgangsbeschränkungen) vorschwebt. Im günstigsten Fall geht er allein von seinen Erkennnissen zu digitalen Virenprogrammen aus und läßt die Adaptationen und Kompensationsmöglichkeiten des äußerst komplexen „Systems“ Mensch und dessenn Interaktion mit Viren und Bakterien völlig außer acht. Denn Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen von dem bisherigen Ausmaß schwächen gleichzeitig gesunde Immunsysteme massiv.

 

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Nun, da ergibt sich die Frage, ob man sich noch uneingschränkt auf die bisherige wissenschaftliche Verfahrensweise und die Informationspolitik des RKI verlassen und den daraus abgeleiteten Maßnahmen des Gesundheitsministeriums für die Bürger vertrauen kann.
Das ist eine sehr ernstzunehmende Frage. Diese vom Standpunkt der Wissenschaft betrachtete Entwicklung läd gleichwohl zum Hinterfragen und u.U. zu Spekulationen und den viel besprochenen Verschwörungstheorien ein.

Zur Erinnerung ein Schwenk in vergangene Realisierungen von regierungsseitigen Aufträgen:
1) die Pkw-Mautveträge (Verkehrsministerium Herr Scheuer) wurden vor dem EU-Urteil mit geheimen Treffen abgeschlossen. Ergebnis: einige Hundert Mio Schadenersatz.

2) die Sanierung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ – ein Desaster  mit Systhem? (Verteidigungsministerium unter Leitung von Fr. von der Leyen) statt 9,6  letztlich 135 (einhundertfünfunddreißig)Mio€. Das war ein Fall für den Bundes-Rechnungshof. Ergebnis: die Wirtschaftlichkeit wurde nicht geprüft; Mehrkosten: das 13-fache.

3) der Flughafenneubau BER (finanziert aus Bund- und Länderkassen) sollte 2011 eröffnet werden

Ist das noch „Made in Germany“ oder sind dies nur Ereignisse, die als Lapsus anerkannt werden? Oder ließen sich daraus noch miesere Verhaltensweisen andern Ort ableiten bzw. hochrechnen?

Zusatz:

Hatte sich wohl jüngst die Landwirtschaftsministerin Fr. Klöckner mit Werbung für Kaufland und Billigfleich in eine Falle locken lassen (04.05.2020)?

Schleicht sich bei den „Coronamaßnahmen“ auch eine solche Leichfertigkeit der Spitzenpolitiker und Leichtgläubigkeit ein? Oder ist jeweils dies eher schamlosem gegenseitigem Einvernehmen, langfristiger Strategie und kühler Methode zuzurechnen?  zurück

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Corona App und Drohnen

Auch ist nun in D die „Corona-App“ Realität. Diese hat massive Sicherheitsmängel und wird dennoch derzeit intensiv beworben. Zuckerberg (Facebook) mußte 2018 vor dem US-Senat wegen dem massenhaften Verkauf von Userdaten Rede und Antwort stehen.

Dieser Datenmißbrauch nach einer vorangestellten Datenanalyse wurde offengelegt. Die deutsche Justizministerin Katarina Barley hatte 2018 in einem Brief an Facebook-Chef Mark Zuckerberg die Unternehmensführung dafür scharf kritisiert (Mai/2018).

Eine neue Firma (Zoom) ist nun sehr präsent. Da werden jetzt gleich Bilder mitgeliefert. Perfect. Keine Verkleidung mehr. Zu George Orwells 1984 entstehen immer direktere Bezüge. Es fliegen die Drohnen nun auch direkt zu den auserkohrenen Plätzen und Adressen.

Herr Snowden hatte das unrechtmäßige Anhäufen von Informationen über sämtliche Bürger und den Umgang damit als Geheimdienstangestellter intern nicht mehr „ertragen“ können. J. Assange (Journalist und derzeit in England vor Gericht – australischer Herkunft und Gründer von Wikileaks) – Guardian, New York Times, Spiegel hatten Informationen von ihm veröffentlicht  – hatte einst offengelegt, was im Hintergrund, ohne das Wissen der Bürger, verhandelt wird, und im Verdeckten geschieht. Damit verdeutlichte er, welch ein Informationsfluß inoffiziell zum Nachteil der meisten Menschen existiert. Wikileaks veröffentlichte unter J.Assange tausende geheimgehaltene US-Militär-Papiere zum Irakkrieg, akariegsverbrechen, die nicht verfolgt wurden.

An ihm soll ein Exempel statuiert werden, damit präventiv andere versuchte Journalisten eingeschüchtert werden. So der Un-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, 2019 nach dem Aufsuchen von J. Assange im Gefängnis.

Und nun sollen laut amerikanischen Intentionen und Planspielen alle Weltbürger geimpft und digitalisiert werden. Und das Tracking per App samt Gesundheitsdaten gibts gleich dazu.

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Impfung gegen Corona

Gegen Corona gibt es derzeit k e i n e n allgemein, d.h. für jeden Menschen gleich wirksamen Impfstoff. Doch wird Impfen gegen sars-cov-2 für Urlaubsreisende schon bald ebenso stark beworben wie die App? Ohne Impfen zukünftig keine Ausreise!?

Es wird in dutzenden Projekten an einem Impfstoffe gearbeitet. Gleichzeitig werden offensichtlich alle bisherigen Entwicklungs-, Testreihen- und Zulassungsschritte zur Sicherheit  im Vergleich zu bisher zeitlich massiv unterschritten. Wegen einem Virus, an das sich mittelweile Tausende und Abertausende angepasst haben wie an einen Grippevirus zuvor auch? Soll der immer leichter ausspähbare Bürger etwa so auf ein unbedingtes „Corona-Impf-Muß“ und einen digitalisierten Immunitätsausweis und eine „Personal-App“ mit seiner eigenen, ihm anheimgelegten  Zustimmung vorbereitet werden? Zumindest auf die Entwicklung, Herstellung und Anschaffung von Impfdosen mental eingestellt werden, die dann letztlich keiner mehr benötigt? Marketing? Wird Corona-Impfen zur Pflicht?

Zur Erinnerung:

3/4 der Impfdosen hat Deutschland 2009/10 („Schweinegrippe“/ Pandemie H1N1) am Ende „weggekippt“.

„Anfang Mai 2010 waren in den deutschen Bundesländern noch etwa 28,3 Millionen von insgesamt 34 Millionen beschafften Impfdosen nicht verwendet.[51] Verhandlungen mit anderen Staaten über einen Weiterverkauf scheiterten. Die Haltbarkeit des Serums lief Ende 2011 aus, so dass es nicht mehr genutzt werden konnte.“

Der Deutsche ist offenischlich vom Impfen in der Masse noch nicht ganz überzeugt gewesen. Das war zudem ein immenser finazieller Schaden für den Steuerzahler.  Offensichtlich soll nun der natürlichen Immunisierung  etwas nachgeholfen werden in dem dem Bürger die Aktzeptanz und damit die Entscheidung uneingeschränkt auferlegt wird. Top-Down-Medizin!

Und nun (11.5.2020) wurde von der Bundesregierung beschlossen (ein Impfstoff gegen SARS-Cov-2 sei der „Schlüssel zur Normalität“ – so die Bundesforschungsministerin Anja Karliczek, CDU), dass 750 Mio € an Bundesmitteln der Erforschung, Erprobung und Produktion für einen Impfstoff gegen Sars-cov-2, einen Virus gegen den Millonen und Millonen Menschen aktuell immun geworden sind und weitere immun werden, der zudem weiter mutieren kann, bereitgestellt werden sollen.

Warum wird, wie schon während der s.g. „Schweinegrippe“-Pandemie 2009, abermals auf so ein intensives Marketing für einen Impfstoff gesetzt, dessen Sinnhaftigkeit aus medizinischer Sicht mittlerweile nachweislich mehr als fragwürdig erscheint? Damals wurde erstmals eine Influenzapandemie nach expliziter Änderung der Kriterien der Warnstufen – Vereinfachung wäre das treffendere Wort – wegen dem Subtyp A/H1N1 von der WHO ausgerufen.

Das erscheint dem Leser zu bizarr und unglaublich? Der nachfolgende Artikel gibt Einblicke in Hintergründe und entzaubert derartige Gaukeleien etwas und klärt über den schamlosen Mißbrauch des Vertrauens der Bürger in staatliches gesundheitspolitisches Agieren und in globale Institutionen und Gremien und das Spielen mit der Unwissenheit und mit erzeugten Ängsten auf.

Mit welcher Intention? Für Gemeinwohl und gesellschaftlichen Zusammenhalt?

Immerhin, so läßt die Ärztezeitung vom 11.5.2020 die Forschungsministerin Fr. Karlizceck verlautbaren, sollte man sich als vielleicht nun durch all diese Maßnahmen und eintönige Berichterstattung doch impfbereiter Mensch sich nicht zu viele Hoffnungen machen. Man müsse, so die Verlautbarung von Forschungsministerin Karlizceck, damit rechnen, dass die Impfstoffe die Erwartungen nicht erfüllen. Voila! Möchte sich nach all diesen massiven Massnahmen der Impfkampagne und dem Ruf nach dem Allheilmittel nun schon jemand des Corona-Kabinetts der Bundesregierung im Vorfeld für eventuelles Ungemach ein Türchen des Gewissens freihalten? Oder gar der schon in der selben Aussage verborgenen einkalkulierten Unwirksamkeit des „Schlüssels zur Normalität“ durch – so weiter – vorausgeschicktes, gleich mehrmaliges Impfen prophylaktisch entgegenwirken? Nach dem Motto – viel hilft viel? Soviel also zum zukünftigen Corona-Impfstoff, dem Schlüssel zur Freiheit, von höherer, ministrialer Warte. Es könnte also, so die Überlegungen der Ministerin für Forschung und Bildung dazu kommen, dass der „Schlüssel“ nicht generell paßt! Also doch kein Generalschlüssel! Werden die 750 Mio für den Pharmabinnenmarkt plus den ca. 500 Mio für die internationale Corona-Impfstoff-Forschung schon verbal vorab dezent als ein möglicher Flopp kolportiert? Ist das letztlich so gemeint: Impfen und doch Corona? Covid 19 trotz Impfen? Wie bei Influenza auch? Reicht vielleicht doch die jahrhundert alte Methode der stillen Feiung: Umarmen, Hände geben, Küssen, Lieben, einer Tätigkeit nachgehen, die einen Menschen ausfüllt und sinnstiftend und weniger ein „jagen“ im Hamsterrad ist? Ist Bio-Power-Foood, gutes, wohlwollendes soziales Klima ohne Neid, Hass, Diskreditierung, Diffamierung und Gier und ein Grundeinkommen ein ganzes Schlüsselbund zum Schlaraffenland? Und last not least die Akzeptanz, dass mit schweren Vorerkrankungen der Mensch näher dem Tod ist als andere der gleichen Altersgruppe; das irgendwann auch so oder so der Tod einen ereilen kann? Den Tod wieder ´reinholen ins Leben? Das wäre anthroposophisch und jedoch wahrlich ein wichtiges Thema in der aktuellen Debatte! Dazu müssen wir Menschen Ängste überwinden! Ja, den Tod in sich selbst überwinden heißt, einen Schritt zu Freiheit und Wahrhaftigkeit , zum „ewigen Leben“ zu setzen. Könnte das einer der  „Schlüssel zur Normalität“ bei vielerlei Ungemach sein und immunisierend wirken, so wie es in einem interdiziplinären Forschungsgebiet, der Psycho-Neuro-Immunulogie, diskutiert wird? Das aber kann kein Impfstoff leisten!

Solange derlei Einsichten nicht leitende Kader in sich tragen, funktioniert das Geschäft mit der Angst, der Desinformation, der Lüge, mit Drohnen und Waffen. Überall! In Paaren, Familien, Klassen, Manschaften, Schulen, Universitäten, Firmen, Regierungen, Weltorganisationen….

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Geschäft mit der Angst

Wird 2020 im Zuge der durch die WHO ausgerufenen Corona-Pandemie erneut ein Geschäft mit der Angst betrieben?

Zum Film: ARTE-Dokumentation von 2009 zur „Schweinegrippe“-Pandemie. Darin wird insbesondere die Rolle der WHO, der Pharmafirma Roche und das damals „reaktivierte“ Medikament Tamiflu (das ist der Handelsname von „Oseltamivir“ und urpsrünglich für die Vogelgrippe H5N1 geschaffen) ausführlich dargestellt.

Tritt Fr. Anja Karliczek aus Unwissenheit in die Fußstapfen von ministerialen Amtskollegen?

Bis der vermeintliche Impfstoff für ein Virus, dessen Virulenz, Pathogenität und Letalität in den Medien nachweislich überbordend – wie ein Briefing und Lern- bzw. Trainingsprogramm – und z.T. übertrieben dargestellt wurde, nach den stufenweisen nötigen Testverfahren vorhanden ist, ist dieser wahrscheinlich schon überflüssig geworden. So wie zu Zeiten der s.g. „Schweingrippe“. Von möglichen Impfschäden im Einzelfall mal ganz abgesehen.

Doch diese nötigen langwierigen Testverfahren werden derzeit umgangen. So soll vom amerikanischen Hersteller GILEAD der gescheiterte Ebolaimpfstoff Remdesvir schon bald ohne profunde klinische Studien abzuwarten und ohne vollständige Zulassung als Medikament in der EU bedingt zugelassen werden. Das wäre einmalig! Das wäre unverantwortlich!

Der Impfstoff  Pandemrix gegen Schweinegrippe (A/H1N1)  der von der EU 2009 zugelassen wurde, verursachte bei schwedischen Bürgern z.B. die unheilbare Narkolepsie. Schweden zahlte aufgrund dessen Entschädigungen an über 300 Betroffene. In Deutschland gab es Antragstellungen auf Schadensersatz.

Geht Schweden deshalb in der s.g. „Coronakrise“, die in Wirklichkeit nach allen bisherigen Erkenntnissen eine menschengemachte Krise und von den Marketingfirmen visuell erzeugte und den Leitmedien unterstützte ist, einen anderen, einen angemesseren Weg?

Welche Schwierigkeiten die Entwicklung von Impfstoffen, die Risiken und klinische Studien bereiten, wurde während der Veranstaltung der WHO vom 2./3. Dez. 2019 zum Thema Sicherheit von Impfstoffen deutlich.

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Lock-Down

Einige fragen sich, wem nützt der Lock-down evtll. auch noch?
Es gibt sogar Geldanlagen, die erzeugen Rendite bzw. Gewinne, wenn auf fallende Preise gesetzt, d.h. auf Verlust und Pleiten auch zielsicher hingearbeitet werden kann!
Hat jemand z.B. mit einem Zertifikat auf den fallenden Ölpreis gesetzt (wie in einem Fußballspiel auf den Verlierer), dann ist er ein Gewinner!
Es soll vorgekommen sein, dass ganze Fußballspiele manipuliert wurden.

Natürlich gibt es Zunahmen bei Onlineplattformen und beim Onlinehandel. Der Onlinehändler Amazon hat 2020 im ersten Quartal  26 Prozent mehr als im Vorjahresquartal umgesetzt (taz, 2./3. Mai 2020, S.4). Amazon wurde in der EU und in D für seine Personalpolitik sehr kritisiert. Auch das Amazon Returen schreddert wurde bekannt. Diesen Globalplayern hilft der Lockdown gewaltig.

Google und Appel arbeiten nun für die digitale Infrastruktur der App zusammen. Immer wider sahen sich z.B. Google und Amazon in der EU Maßnahmen ausgesetzt, die nicht sonderlich angenehm waren (Steuern, Arbeitsrecht). Kommen sie auf diesem Wege wieder auf derartige „Behandlungen“ zurück? Amerika First!

Es könnten auch insolvente Firmen, kleinere „angeschlagene“ Betriebe oder Reste davon aufgekauft werden. Damit die Lufthansa nicht einen potentiellen Einsteiger aus dem Ausland bekommt oder den Bach ´runter geht, engagiert sich nun die Bundesregierung. Vielleicht werden sogar die unlängst angehobenen Renten gekürzt, weil die Rentenfonds und Einnamen durch Lohn und Gehalt sinken und damit Rentenbeiträge ausfallen…oder Rente mit 70 wird eingeführt, oder die Beiträge werden angehoben…oder ….Spekulationen sind nicht gut!

Denn die Eurozone könnte witschaftlich laut EZB 12 bis 15 Prozent  schrumpfen und erst 2022 das Niveau vor dem Rückgang erreichen.

Es ist leicht, jemanden als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Häretiker“ zu bezeichnen oder gar zu diffamieren, zu denunzieren, wenn einem die Erkenntnis durch alleinige Macht verwehrt und Wissen und die Argumente abhanden kommen, weil schon innere Hemmungen das eigene Denken nicht mehr in alle Richtungen frei zuläßt! Angst vor den eigenen Worten entsteht.

Ein Ausflug in die europäische Geschichte, die sehr eng mit Glauben und der Medizin verbunden ist soll das im Weiteren illustrieren.

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Galilei und Sektion an menschlichen Leichen

Es gab zwar kein generelles Verbot. Jedoch lehnte die Kirche einst die Sektion an menschlichen Leichen ab.  Die Sektion von menschlichen Leichen war offiziell erst Mitte 15. Anfang 16. Jhd. von den Päpsten Sixtus IV (gest. 1484) und Clemens (gest. 1534)  gebilligt worden.

Später hatte Galileo Galilei unter institutionellem Druck abgeschworen. Nein, er war kein Mediziner oder Anatom. Er hatte wahrscheinlich nie ein Skalpell in der Hand, um Hautschnitte zu setzen, Sehnen oder Muskeln am Menschen zu präparieren. Doch seine Anfang 17. Jhd. übernommenen Ansichten vom kopernikanischen Weltbild und die eigenen Erkenntnisse dazu rütteten zu sehr an den etablierten grundlegenden Auffassungen über die Welt an sich. Und damit kollidierte er mit der damaligen etablierten Vorgehensweise, Erkennnisse zu erlangen und diese in die „Welt“ zu transferieren bzw. ihr vorzuenthalten.

„Der Papst beauftragte nun einen Kardinal, Galilei aufzusuchen, ihn von dessen Behauptungen abzubringen und ihm notfalls vor Zeugen und einem Notar den Befehl zu erteilen, zukünftig die kopernikanischen Theorien weder zu lehren noch zu verteidigen. Wenn Galilei sich weigere, sei er festzunehmen. Galilei gab das Versprechen.“ https://www.astronomische-vereinigung-augsburg.de/artikel/astronomiegeschichte/kopernikus-weltbild/

Johannes Kepler geriet ebenso in jenen Zwiespalt. Die Rufe nach Rehabilitation Galileis begannen jedoch zeitig.

„Schon zwanzig Jahre nach Galileis Tod wollten zahlreiche Leute eine Revision des Urteils gegen ihn erreichen.“ Die Kirche rehabilitierte Galilei: am 2. November 1992.
https://www.astronomische-vereinigung-augsburg.de/artikel/astronomiegeschichte/kopernikus-weltbild/

Alles hat sein Zeit …und sie dreht(e) sich doch.

Auch der Film „Der Medicus“ – spielt im 11. Jhd. – gibt Einblicke, was im Sinne des Erkennnisgewinns u.a. am Beispiel der „Seitenkrankheit“ (Blinddarmentzündung) im Mittelalter erlaubt war und was nicht.

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Planspiel Event 201 und der Umgang mit Gegenmeinungen

Der zeitgenössische vorallem mediale Umgang mit Gegenmeinungen, so profund und qualifiziert und verifeziert sie auch sein mögen, findet in einem Strategiepapier, das im Verbund mit Pandemieplanspiel EVENT 201  veröffentlicht wurde, die Vorlage. Diese Pandemieübung fand am 18.Oktober 2019 statt. Sind wir Mitspieler in einer weltweiten, am Reißbrett entstandenen Übung?

Unter Resources ist folgender Auszug aus dem Prolog zu lesen:

„The next severe pandemic will not only cause great illness and loss of life but could also trigger major cascading economic and societal consequences that could contribute greatly to global impact and suffering. “ (3)

„The Johns Hopkins Center for Health Security, World Economic Forum, and Bill & Melinda Gates Foundation jointly propose these recommendations.“ (3)

Übersetzung lt. online Übersetzungsprogramm DeepL:

„Die nächste schwere Pandemie wird nicht nur große Krankheit und den Verlust von Menschenleben verursachen, sondern könnte auch große kaskadenartige wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen auslösen, die erheblich zu den globalen Auswirkungen und dem globalen Leid beitragen könnten. “ (3)

Wann eine Epidemie zur Pandemie wird, ruft die WHO aus. Wurde eine sich selbsterfüllende Prophezeihung ausgesprochen und der „Corona-Teufel“ schon vorher an die Wand gemalt? Noceboeffekt (Ggs. von Placebo) schamlos ausgenutzt? So wie im Mittelalter vor der Sonnenfinsternis, dessen Mechanismen nur wenigen Wissenden bekannt war, gewarnt und im Nachgang als Disziplinierungsmaßnahme benutzt wurde?

„Das Johns Hopkins Center for Health Security, das Weltwirtschaftsforum und die Bill & Melinda Gates Foundation schlagen diese Empfehlungen gemeinsam vor.“ (3)

Der Pkt. 7 in diesen 7 Empfehlungen beginnt mit diesem Leitsatz:

„Governments and the private sector should assign a greater priority to developing methods to combat mis- and disinformation prior to the next pandemic response. „

„Regierungen und der Privatsektor sollten der Entwicklung von Methoden zur Bekämpfung von Fehl- und Desinformation vor der nächsten Pandemiebekämpfung größere Priorität einräumen.“

https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/recommendations.html

Was lassen all diese Informationen, die offen daliegen, für Schlußfolgerungen zu?

Ist diese Pandemie am Ende z.T. handmade und direkted von wenigen schwerreichen Organisationen und befinden wir uns inmitten eines von wenigen Menschen inszenierten großen Maskentheaters, das auf falschen bzw. verfälschten Informationen beruht in dem Artikel der deutschen Verfassung grad noch als Feigenblatt dienen und wir sind die Marionetten?

Zur Erinnerung: die letzte Konferenz zum Thema Sicherheit der Impfstoffe der WHO fand am 2./3. Dez. 2019 in Genf dem Hauptsitz der WHO statt.

Sämtliche offizielle Zahlen waren überbordend stützten sich zu Anfang auf die WHO bzw. Johns Hopkins Universität!

All diese Ereignisse (nach der Finanzkrise 2008 das Strategiepapier der Rockefeller Foundation von 2010, Coronapatent 2018, die wiss. Ankündigung des nächsten Coronaausbruchs durch chin. Wissenschaftler in China Anfang 2019, Planspiel Event 201 – Okt. 2019, WHO-konferenz zur Sicherheit von Impfstoffen Dez. 2019, Bill Gates als reichster Mensch möchte im März 2020 Milliarden von Impfdosen herstellen lassen) beweisen zwar noch nicht mögliche Ränkespiele. Doch haben diese Ereignisse eine auffällig zeitliche Nähe.

Was treibt uns Menschen an? Diese Frage zur Wiederholung. Warum investieren Bill Gates & Co., diese 1% der Weltbevölkerung, die laut Oxfam das Vermögen von ca. 45 % der übrigen Weltbevölkerung haben, nicht in die bessere Ausstattung von Krankenhäusern, in flächendeckende medizinische Grundversorgung in USA oder weltweit? In Meeresreinigung oder in Plastikrecyclingsystheme oder in ein Grundenkommen? Das sollten doch s.g. Anthroposophen – wie sie sich selbst auch bezeichnen – im Herzen tragen und verwirklichen wollen, oder?

Auch die offizielle Teilnehmerliste von Event 201 ist ausgesprochen interessant. So nahm z.B. Professor George F. Gao teil. Er ist Generaldirektor des Chinesischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung und Prävention, Professor am Institut für Mikrobiologie der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Präsident der Chinesischen Gesellschaft für Biotechnologie und Präsident der Asiatischen Föderation für Biotechnologie (AFOB). Das ist, wenn man so sagen darf, der einzige akademisch gebildete Mediziner  unter den „Spielern“ gewesen. Und zudem gleichzeitig ein Regierungsvertreter der VR China. Die Johns Hopkins Universität (Center for Health Security), das Weltwirtschaftsforum  und die Bill-Melinda-Gates-Stiftung als Veranstalter hatten außerdem eingeladen: UPS, die Weltbank, die US-Gesundheitsbehörde. Auch die Lufthansa war vertreten. Keine spezialisierte Mediziner anderer Länder, Fachbereiche oder Erdteile. Im Dezember 2019 fand ja die WHO-Konferenz statt. Keine Meteriologen. Erst recht kein Politiker! Die demokratisch gewählten Vertreter werden in ausgewählten Fällen u.U. zur Bilderberger-Konferenz geladen. Der Ort wird aus Sicherheitsgründen nur wenige Tage vor Beginn bekannt gegeben. Das 67. Bilderbergtreffen fand 2019 vom 30. Mai bis 2. Juni statt. Ein informelles Treffen – die Teilnehmer erscheinen als Privatperson – von mehr als 100 Personen aus dem Bereich Finanzen, Wirtschaft, Militär, Medien, Politik unter dezidiertem Ausschluss der Öffentlichkeit. Wenn überhaupt dürfen nun extra ausgewählte Journalisten Ausgewähltes, ausdrücklich ohne Quellenangabe, darüber berichten, um der Veranstaltung ein begrenztes Maß Transparenz zu verleihen. Doch das ist ein anderes Thema.

Apps und die Top-Down-Medizin funktionieren in China und Asien ausgezeichnet. Da werden auch schnell und unbürokratisch Andersdenkende identifiziert, lokalisiert und ggf. auch abserviert! So wie es der Pkt. 7 im Skript von Event 201 vorsieht. Vom MIlitär – es fand dazu 2016 eine Konferenz statt – angeregt, kann Überwachung von Sozial Media Informationsbewegungen technisch mittlerweile in Echtzeit stattfinden.

Whistleblower, die der Wahrheit auf der Spur sind, haben es nicht leicht. Drei Fälle aus China. Auch der chinesiche Arzt Li Wenliang, der zuerst im klinischen Bereich das veränderte Coronavirus registirierte, wurde verpflichtet, nichts dergleichen zu publizieren bzw. via Social Media zu verbreiten.

Die viel diskutierte „Impf-App“ erleichtert die Arbeit zur Identifizierung natürlich enorm und ermöglicht zusätzliche Informationen über den Gesundheitszustand des Users mit Informationen aus dem Sozial Mediabereich zu verknüpfen. Zudem werden sensible Daten über den „Infektionszustand“ – und zukünftig darüber hinaus – von Personen online gehen und digital verarbeitet. Das kann z.B. bei „positiv-false“ zu Fehlinterpretationen oder in jedem Falle zu Vorverurteilungen und sozialen Meidungsstrategien und Ausgrenzung führen. Wie wollen w i r leben?

Soll durch die nachweislich übertrieben dargestellte Krankheit Covid_19 inform der „Corona-Pandemie“ subtil die Akzeptanz und Zustimmung auch der Bevölkerung in Sachen App eingeholt werden, die in hohem Maße sonst in anderer Weise mit allerlei Tricks versucht, der Dedektion im Netz sich zu entziehen?

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Elektrosmog, 5G & Covid-19

Wäre da noch was…? Ach ja. Gibt es evtll. einen Zusammenhang zwischen Mobilfunk – konkret 5G – („5G -Syndrom“) – und Covid 19? Jedenfalls ist Wuhan eine Musterstadt in Sachen G5.

Elektromagnetische (Mikro-)Wellen gehen natürlich nicht spurlos am Menschen, der diesen dauernd und permanent in einer Stadt ausgestzt ist, vorüber! Das ist mit einem menschengemachten (darwinschen) Selektionsdruck gleichzusetzten. Auch der 5G-Ausbau in der Lombardei erfolgt zugüg. Nicht zuletzt auf der Basis einer sehr engen Zusammenarbeit zwischen Italien und China. Denn China liefert auch die Baugruppen für diese neuartige Infrastruktur. Mailand ist lt. Vodavone schon zu ca. 80% an 5G angeschlossen. Sollen die Menschen dagegen flächendeckend prophylaktisch durch medizinische Maßnahmen gefeit werden? Impfung gegen „5G-Syndrom“? Oder ist dieses Syndrom schlicht eine Erscheinung evolutionärer Fortentwicklung und darwinscher Selektion auf Grundlage veränderter moderner und zukünftiger Produktionsmittel?

Wer nicht zum Mittelwert der Resistenten im Zuge einer Adaptation gehört, sondern zur Standartabweichung der gaußschen Glockenkurve, hat schlechte Karten. So oder so! Es ist nicht festgeschrieben, dass dieses, dem Ausbau der Kommunikationssysteme entsprechende erforderliche Anpassungstempo jeder Mensch bei überproportionalem Netzausbau physiologisch mithalten kann.  Elektromagnetische Wellen belasten den menschlichen Organismus. Jeder reagiert unterschiedlich darauf. Das sollte uns bewußt sein.

Insofern sind einzelne individuelle Strategien zur Prävention im Bereich der Nutzung von elektromagnetischen Endgeräten und Wohnplätzen auch und gerade zur Verringerung der Überlastung mit Elektromagnetischer Strahlung (Elektrosmog)  hilfreich, dass Immunsystem Einzelner nicht zu überfordern. Städter sind jedenfalls mehr den Strahlungen ausgesetzt als Landbewohner und werden es zukünftig bei 5G noch mehr sein.

Doch wenn dann alle Menschen Smartphones haben müssen, weil ein digitaler Immunitätsnachweis das jedem abverlangt, steigt die Belastung durch Funkwellenstress im Bereich von 5G -Netzen auf den Menschen stark an. Der Selektionsdruck nimmt zu.

Obwohl dieser angedeutete Zusammenhang eines elektromagnetischen Funknetztes und einer Virusinfektion mit einem Coronavirus auf den ersten Blick unmöglich erschein, kann interdiziplinäres und systemische Denken diese einzelnen, wenn auch zum Teil subtilen Belastungen des Menschen im Alltag im Zusammenhang mit der Belastung des Immunsystems durch Pilze, Viren und Bakterien, mit denen die Menschen seit jahrtausenden koexistieren und der allgemeinen Immunität im Einzelfall nicht ignorieren. Und wir sind genaugenommen alles Einzelfälle!

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Epilog

Warum werden nicht die in der Geberkonferenz gerade eingeworbenen 7,5 Mrd. für elektromagnetische präventive Abschirmtechnologien, für die Erforschung der Auswirkung von 5G auf den Menschen und ggf. die Optimierung der Funknetze oder für das Personal in Krankenhäusern verwendet? Oder für die global betrachtet wesentlich zukunftsträchtigere Antriebstechnologie auf Wasserstoffbasis (wenn unsere Nachfahren mal die Erde verlassen müssen, weil die Sonne als Stern in ein paar Milliarden Jahren für immer ausgedient haben wird, wird das weder Kerosin noch Diesel noch Benzin ermöglichen). Warum nicht in Schulen und kostenlose Kitaplätze, in Grundeinkommen, in Recyclingsystheme und gut bezahltes Pflegepersonal Geld umwandeln; oder gar direkt den von Fr. Merkel zugesagten Anteil von 500 Mio in die Pflegekassen, um ausreichend qualifiziertes Personal mit angemessenem Personalschlüssel für eine menschenwürdige Pflege einstellen zu können, einzahlen?

Klar, wenn´s den Menschen zu gut geht, könnte das Bevölkerungswachstum laut den Planspielen der Johns Hopkins Universität und dem Strategiepapier eines ihrer Hauptsponsoren, der Rockefeller Fondation, wohl weiter ungebremst anwachsen. Und alte Menschen könnten ja noch älter werden! Wir haben das Genom für weit über 100 Jahre Lebenszeit. Doch die Gene sind dafür nur zu einem Drittel verantwortlich. Die Epigenetik spielt eine große Rolle. Der Lebenstil. Und eine funktionierende soziale Gemeinschaft.

Gehts bei der Coronapandemie in einigen Sparten nicht doch vielleicht auch um „Bestandsschutz“, weil die Gewinne und Umsätze seit Jahren im Pharmabereich rückläufig sind, wie die Ärtzezeitung schon 2013 berichtete, und den digitalen (gläsernen) Mensch, der einigen wenigen für die Realisierung ihrer irdischen Glücksideen mittels verdeckter Methoden und professioneller Taschenspielertricks (Wo ist die Kugel, wo ist der Ball) im Sinne einer „Top-Down-Steuerung“ zu diensten sein sollte?

Wir lernen, systhemisch die menschlichen Angelegenheiten sowohl mit seinen Verwerfungen als auch Chancen zu denken.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen“  (Art.1 Charta der Grundrechte in der EU)

„Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlicher Gewalt“ (Art.1 Abs. 1 Grundgesetz für die Bundesrepublick Deutschland)

„Jede Person hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.“ (Art.3 Abs.1 Charta der Grundrechte in der EU)

„Im Rahmen der Medizin und der Biologie muss insbesondere beachtet werden:  – die freiwillige Einwilligung der betroffenen Person nach vorheriger Aufklärung entsprechend den gesetzlich festgelegten Modalitäten, – das Verbot, den menschlichen Körper und Teile davon als solche zur Erzielung von Gewinnen zu nutzen“ (Art.3 Abs.2 Charta der Grundrechte in der EU)

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugängigen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ (Art.5 Abs.1 Grundgesetz für die Bundesrepublick Deutschland)

„Jede Person hat das Recht auf eine freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsdgrenzen zu empfangen und weiterzugeben. Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet“ (Art.11 Abs.1+2 Charta der Grundrechte in der EU)

Google, Twitter, Faceboock auf dem Prüfstand.

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Plädoyer

Kommen wir in der Betrachtung der Welt und ihren Prozessen zur Wahrhaftigkeit (Satyagraha) .

Diese bringt uns alle weiter und kann eine ebenso präventive Vorgehensweise sein und der Selbsterkenntnis dienen.

Nochmal: was treibt uns an? Was bedeutet Leben? Woran und wodurch wachsen wir besonders nachhaltig? Durch Aufklärung, Bildung, Förderung, offene Kommunikation, Langmut und ständiges Bemühen um- und füreinander oder an Top-Dow-Strategien mit ihren Verformungen, angsterzeugenden Machttechniken und Bedrohungen und Einschüchterungen, die – wie zu erleben – kurzweilige grundlose apokalyptische Hypothesen fördern und nähren, die tief  und nicht leicht reparabel gesellschaftsspaltend wirken, Denunzianten, Hasstriaden und Mobbing, ja Attentate im öffenltichen Raum weiter erblühen lassen.

Vielleicht lernen wir gerade in diesen Tagen mit Blick auf „Himmelfahrt“ sogar besser zu verstehen, warum einst vor ca. 2000 Jahren ein Mensch wie Jesus Christus sich ohne „abzuschwören“ unter furchtbaren Qualen an das Kreuz hat nageln lassen. Warum dieser Mensch irgendwann zuvor eine Ehebrecherin im Tempel verteidigte (wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein) und das Tätigwerden am von „oben“ festgelegten arbeitsfreien Sabbat nicht unterließ, weil seine heilende Tat dringendst geboten war. Und warum genau auch derartige Handlungen zu seiner Verurteilung zum Tode führten.

Vielleicht lernen wir zu verstehen, warum Sokrates vor ca. 2400 Jahren den Schierlingsbecher (die damalige Giftspritze aufgrund eines Todesurteils) trinken mußte, nur weil auch er die damaligen „Götter“ und „Philister“ angeblich ablehnte, neue Götter einführte, (angeblich) mit seinen brillianten Reden die Jugend verdarb. Gründe ließen sich schon immer finden, um jemanden als Outlaw zu stigmatisieren.

Dergleichen Beispiele ziehen sich bis in die heutige Gegenwart. Bis zum heutigen Tag!

Verstehbar wird in diesem Kontext möglicherweise für einige Wenige auch, das Siddhartha Gautama (Buddha) einst etwa im 5. Jhd. v.Chr. seine Komfortzone (Familie, Königsschloß, nie versiegendes Einkommen und Luxus) – so die Überlieferung – verließ und freiwillig in den „Wald“ ging, um nach langen Jahren der Innenschau und des Ringens mit sich selbst die Menschen mit seinen Erkenntnissen bekannt zu machen, sie quasi zu lehren, wie es später nach ihm auch Jesus Christus tat.

Wir werden nun in der gegenwärtigen Lebenssituation angehalten uns erneut zu fragen, wie handle ich als Mensch sonst im Alltag gegenüber meinem Freund, meiner Frau, dem Lebenspartner, dem Elternteil, dem Mitmensch, der Freundin, dem Schüler, dem Mitarbeiter, dem Sohn, dem Ehemann, der Tochter, dem anders Denkenden. Wie handle ich im Einvernehmen mit mir selbst mir selbst gegenüber?

Finden die o.g., im Grundgesetz und in der EU-Charta verankerten Inhalte und in langen Kämpfen auf europäischen blutgetränkten Boden zutiefst humanistischen Ansätze schon Anwendung im persönlichen Alltag eines jeden?

Der Mikrokosmos ist gleichzeitig der Makrokosmos und umgekehrt. Wir selbst erkennen uns somit als Individuum und wahrnehmenden und handelnden Menschen weitestgehend selbst in den derzeit ablaufenden Geschehnissen.

Wir sind das, was wir getan haben und werden sein, was wir tun. Wir sind die Gesellschaft und der Gegenüber reflektiert zuweilen unsere verborgensten inneren Intentionen, das, was wir nicht sehen wollen.

Sars-cov-2 ist leztlich auch ein gewaltiger Trigger.

Doch:

„In mitten der Schwierigkeit liegt die Möglichkeit“ (Albert Einstein)

Und mit an Wahrhaftigkeit orientierter tiefer, skalpellartiger Einsichtnahme in unsere Herzensangelegenheiten und Bereitschaft zur offenen Kommunikation über das Verborgene werden wir auch den derzeitigen nur scheinbar äußeren Prozeß verstehen und daran wachsen.

Namasté

 

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(1) Dr. Forster, Michael: Den genetischen Ursprüngen des Coronavirus auf der Spur.   zurück

(2) Rügemer, Werner: Die USA haben das sicherste Gesundheitssysthem der Welt – die Johns Hopkins Universität und das globale Pandemienmanagement   https://www.nachdenkseiten.de/?p=59825 , abgerufen 8.5.2020,    zurück

(3) Recources for Event 201, a high-level pandemic exersise ¦Oct 18, 2019 , abgerufen 24.5.2020, ↑zurück